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Bachelor und Master

20. November 2017

Bachelor und Master – gelobt und kritisiert  

Bachelor- und Masterstudiengänge wurden im Zuge des Bologna-Prozesses eingeführt. Seitdem lösen sie die alten Magister- und Diplomstudiengänge ab. Mittlerweile beginnt das aufregende Studentenleben vieler Studentinnen und Studenten also mit einem Bachelorstudiengang und kann mit einem entsprechenden Masterstudiengang fortgesetzt werden. Allerdings haben nicht alle Studierenden gleichermaßen die Chance auf einen Platz in einem Masterstudiengang. Denn die Zulassungsvoraussetzung für ein Masterstudium ist ein guter Bachelorabschluss. Außerdem müssen mitunter Sprachkenntnisse und andere Kompetenzen nachgewiesen werden.

Je nachdem, ob Studierende einen naturwissenschaftlichen oder geisteswissenschaftlichen Studiengang belegen, erhalten sie, absolvieren sie diesen erfolgreich, den Bachelor of Science oder Arts. Auch vergeben werden der Bachelor of Music, Engineering, Education und Laws. Das Gleiche gilt natürlich auch für die Masterstudiengänge. 

Ein Bachelor- oder Masterstudiengang kommt jedoch selten allein. Wenn Studierende sich für ein Studienfach einschreiben, müssen sie sich auch Gedanken darüber machen, welches Nebenfach sie zusätzlich studieren möchten. Außerdem sind Studierende dazu angehalten, im Verlauf ihres Studiums zahlreiche Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Dazu gehören unter anderem interkulturelle, soziale und wissenschaftliche Kompetenzen. Den Erwerb dieser weisen Studierende, wie andere zu erbringende Leistungen auch, nach, indem sie Creditpoints sammeln. Von diesen benötigen sie eine bestimmte Anzahl, damit ein Semester und am Ende sogar das gesamte Studium als bestanden und abgeschlossen gilt.

Die Vor- und Nachteile des Bachelors und Masters

Der Bachelor und der Master sind immer wieder Gegenstand zahlreicher Diskussionen. Dabei hat sich gezeigt, dass es sowohl Gegner als auch Befürworter der neuen Abschlüsse gibt. Ihre Argumente wollen wir hier einmal darstellen.

Die Befürworter des Bachelors und Masters heben die Vergleichbarkeit der einzelnen Abschlüsse auf internationaler Ebene hervor. Denn vergleichbare Studienabschlüsse fördern die Mobilität der Absolventinnen und Absolventen und erleichtern diesen den Zugang zu internationalen Arbeitsmärkten. Darüber hinaus wird die Mobilität der Studierenden durch die Einführung eines einheitlichen und international miteinander vergleichbaren Leistungspunktesystems erhöht.

Denn für Studierende ist es nun viel einfacher, die Hochschule zu wechseln und ihre bisher erbrachten Studienleistungen mitzunehmen und sich diese anerkennen zu lassen. Außerdem können sich jetzt auch die einzelnen Hochschulen leichter und effizienter austauschen.

Die Kritiker des Bachelors und Masters geben jedoch zu bedenken, dass der Hochschulbetrieb seit der Bologna-Reform einen verschulten Charakter angenommen habe. Sie sind der Meinung, dass durch die festgelegten Studien- und Stundenpläne die Selbstständigkeit der Studentinnen und Studenten auf der Strecke bliebe. Darüber hinaus führen solche Lehrpläne dazu, dass die aktuellen Entwicklungen in der Wissenschaft und Forschung nicht berücksichtigt würden. Ebenso so scharf kritisieren die Gegner der Bachelor- und Masterstudiengänge, dass Studierende nicht mehr die Möglichkeit hätten, ihren eigenen Interessen nachzugehen. Die Kritiker führen an, dass ein Studium dazu da sei, um Erfahrungen zu sammeln, sich zu entwickeln und sich auszuprobieren. Aufgrund der festgelegten Semesterpläne sei dies jedoch nicht mehr möglich. Auch bemängelt wird das große Pensum, das Studierende seit der Bologna-Reform bewältigen müssen. Da die Studienpläne vorgegeben sind, können Studierende diese nicht an ihre Bedürfnisse anpassen und müssen festgelegte Prüfungsleistungen erbringen. Dies triff besonders Studierende hart, die neben ihrem Studium berufstätig sind. Die Folge davon ist, dass viele Studenten ihr Studium abbrechen.

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