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Doktorarbeit Medizin

Doktorarbeit in Medizin schreiben

31. Oktober 2017

Während des Studiums oder danach? Wann sollten Sie Ihre Doktorarbeit in Medizin schreiben?

Für Mediziner oder die, die es noch werden wollen, ist das Schreiben einer Doktorarbeit in Medizin keine Pflicht. Denn wenn Sie als Arzt oder Ärztin tätig werden möchten, können Sie dies, auch ohne den Doktortitel zu führen. Dennoch wird in keinem anderen Fachgebiet so fleißig promoviert wie in der Medizin. Ebenso außergewöhnlich ist, dass im Gegensatz zu anderen Fachbereichen angehende Mediziner mit ihrer Promotion schon während des Studiums loslegen können.

Die Doktorarbeit während des Studiums zu schreiben, wird sogar von Professoren und Ärzten, die es schließlich wissen müssen, empfohlen. Denn steht man erst einmal im Berufsleben und muss der Verantwortung als Ärztin oder Arzt nachkommen, kann das Schreiben der Doktorarbeit zu einem Ding der Unmöglichkeit werden. Während des Studiums jedoch können Studierende die vorlesungsfreien Zeiten nutzen und ihren Stundenplan flexibel gestalten, um sich so die Freiräume zu schaffen, die sie zum Schreiben ihrer Doktorarbeit benötigen. Da auch das Medizinstudium sehr arbeitsintensiv ist, raten Experten dazu, mit der Doktorarbeit in Medizin bereits im fünften oder sechsten Semester zu beginnen.

Wie viel Zeit und Energie das Schreiben der Doktorarbeit tatsächlich in Anspruch nimmt, hängt jedoch davon ab, für welchen Typ Doktorarbeit Sie sich entscheiden. So können Sie in Ihrer Doktorarbeit ein leichteres oder ein komplexeres Thema behandeln. Dementsprechend kann Ihre Dissertation 50 oder auch 300 Seiten umfassen.

Welche Typen von medizinischen Doktorarbeiten gibt es?

Das Wichtigste an einer Doktorarbeit ist das Thema. Wenn Sie sich über dieses noch nicht ganz im Klaren sind, können Sie nicht entscheiden, welcher Typ Doktorarbeit sich für Sie anbietet. Deshalb gehen Sie am besten in sich und finden heraus, welcher Gegenstand Ihre Neugier erweckt. Abstimmen und ausarbeiten können Sie Ihr Thema dann mit Ihrer Doktormutter oder Ihrem Doktorvater.

Wenn Sie ein Thema gefunden haben, könnte es sein, dass dieses im Rahmen einer theoretischen Doktorarbeit bearbeitet werden kann. Dies würde bedeuten, dass Sie eine umfassende Literaturrecherche betreiben und auf Grundlage bereits bestehender Erkenntnisse und Theorien Ihre Doktorarbeit anfertigen.

Oder Sie haben sich für ein Thema entschieden, für dessen Behandlung die experimentelle Doktorarbeit infrage kommt. Ist dies der Fall, verbringen Sie sehr viel Zeit im Labor. Ihre Hauptaufgabe wird dann darin bestehen, Grundlagenforschung zu betreiben, Experimente durchzuführen und diese auszuwerten.

Des Weiteren könnte sich für Ihr Thema auch eine statistische Doktorarbeit anbieten. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass Sie die Daten nicht selbst erheben wie bei einer experimentellen Doktorarbeit, sondern bereits erhobene Daten auswerten und analysieren. Gegenüber der experimentellen Doktorarbeit ist die statistische Doktorarbeit also mit einem erheblich geringeren zeitlichen Aufwand verbunden, da Ihnen die Datenerhebung erspart bleibt.

Und zu guter Letzt gibt es da noch die klinische Doktorarbeit, die dann die Richtige für Sie ist, wenn Ihr Thema eine Erhebung von Daten direkt am Patienten verlangt oder Sie bestehende Patientendaten auswerten müssen. Der Vorteil dieses Typs ist, dass Sie aktiv am Klinikalltag teilnehmen und praktische Erfahrungen sammeln können. Jedoch sollte Ihnen auch bewusst sein, dass eine klinische Doktorarbeit sehr viel Zeit in Anspruch nehmen wird. 

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