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Das BWL-Studium beliebt und überfüllt

So ziehen Sie für sich und für Ihren zukünftigen Arbeitgeber den größten Nutzen

2. Oktober 2017

Das BWL-Studium beliebt und überfüllt

Das Studienfach BWL gehört zu den beliebtesten Studienfächern in Deutschland. Und das ist kein Wunder, denn immerhin winken erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen vielversprechende Karriereaussichten und gute Verdienstmöglichkeiten. 

Absolventinnen und Absolventen eines BWL-Studiums verdienen schon bei ihrem Berufseinstieg gut und erreichen so früh wie sonst keine andere akademische Gruppe eine Führungsposition. In welchem Bereich sie diese einmal ausfüllen, ist recht verschieden, da mit einem Abschluss in BWL unterschiedliche berufliche Perspektiven locken. Gefragt sind BWLer unter anderem im

Personalmanagement, Marketing und Controlling von Unternehmen und Betrieben. Da die Berufsperspektiven mit einem Abschluss in BWL so vielfältig sind, müssen Sie sich bereits im Verlauf Ihres Studiums die Frage stellen, wohin Sie Ihr Weg einmal führen soll. Dementsprechend müssen Sie dann die Weichen stellen.

So verlockend ein BWL-Studium im Hinblick auf die berufliche Zukunft und die Verdienstaussichten auch ist, die Beliebtheit des Studiengangs hat auch einen Haken. Überfüllte Vorlesungssäle und kaum verfügbare Plätze in den angebotenen Seminaren können das Studium zu einer Tortur werden lassen. Hinzukommt, dass, um die Zahl der Studierenden zu verringern, an den Hochschulen knallhart aussortiert wird. Gerade in den ersten Semestern verlassen viele Studierende die Hochschule und den Studiengang, da sie die ersten Klausuren nicht bestehen. Deshalb müssen Sie, um die Hürden des BWL-Studiums erfolgreich zu meistern, einige Dinge auf dem Weg zu Ihrem Abschluss, beachten. Welche das sind, erfahren Sie hier!

So ziehen Sie für sich und Ihren zukünftigen Arbeitgeber den größten Nutzen aus dem BWL-Studium

Es ist zwar richtig, dass Sie nach Ihrem erfolgreichen Abschluss auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sein werden, dennoch wird Ihnen der Erfolg nicht zufallen. Sie müssen viel dafür tun. Denn Sie werden Ihr BWL-Studium nur dann bestehen, wenn Sie ordentlich büffeln. Entscheiden Sie sich für den Studiengang BWL, sollte Ihnen also klar sein, dass dieser zeit- und arbeitsintensiv ist und sie viele komplizierte Themen behandeln werden.

Um für Ihren zukünftigen Arbeitgeber attraktiv zu sein, reicht es jedoch nicht aus, wenn Sie über eine Menge an Fachwissen verfügen. Sie müssen dieses auch anwenden können. Deshalb ist es für Sie bereits während Ihres Studiums wichtig, verschiedene Berufserfahrungen zu sammeln. Dies können Sie am besten, wenn Sie neben Ihrem BWL-Studium berufstätig sind oder eine ganze Reihe an Praktika absolvieren. Während Sie sich daran machen, Ihre im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten praktisch anzuwenden, sollten Sie darüber nachdenken, welche Richtung Sie Ihrem Studium geben und welchen Berufsweg Sie einschlagen wollen. 

Wenn Sie einmal auf internationalem Parkett tätig sein möchten, können Sie Ihren zukünftigen Arbeitgeber von dem Erfolg, den Sie auf diesem haben werden, am besten überzeugen, wenn Sie die dafür erforderlichen Sprachkenntnisse mitbringen. Mit fundierten Kenntnissen der englischen Sprache sind Sie in der Wirtschaftswelt schon einmal gut aufgestellt. Besser ist es aber, wenn Sie zusätzlich auch noch Kenntnisse der französischen oder spanischen Sprache mitbringen. Diese können Sie sich im Ausland am besten aneignen. Ihr zukünftiger Arbeitgeber wird es gern sehen, wenn Sie im Ausland studiert oder ein Praktikum gemacht haben. Dies bietet Ihnen gleichzeitig die Möglichkeit, Erfahrungen in internationalen Gewässern zu sammeln.

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