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Promotion in Chemie

Promotion in Chemie

9. August 2016

Eine Promotion im Fachbereich Chemie, die zur Verleihung des akademischen Grades des Dr. rer. nat. führt, dient dem Nachweis der Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit in einem der im Fachbereich Chemie vertretenen Teilbereiche. Zu beachten ist stets die Promotionsordnung der jeweiligen Fakultät. Zunächst bedarf es, wie stets, eines Antrags auf Zulassung zur Promotion. Dieser Antrag muss angenommen werden. Nach Durchführung des Vorhabens muss ein Antrag auf Eröffnung der Abschlussphase der Promotion unter Beachtung der jeweils geltenden Formalien eingereicht werden. Dabei ist ggf. zu erklären, ob als mündliche Prüfungsleistung die Disputation oder die mündliche Prüfung im Hauptfach und zwei Nebenfächern gewählt wird. Der Promotionsausschuss entscheidet dann zunächst über die Eröffnung des Abschlussverfahrens der Promotion. Er setzt die Gutachter für die Dissertation ein, wobei je nach geltender Promotionsordnung dem Vorschlag des Doktoranden gefolgt wird. Wird als mündliche Prüfungsleistung die Disputation gewählt, so schlägt der Kandidat die Fragesteller für die Disputation vor und bemüht sich um einen Disputationstermin. Hierbei ist zu beachten, dass nach Eingang des letzten Dissertationsgutachtens und aller notwendigen Unterlagen mindestens zwei Wochen Frist eingeräumt werden müssen, in denen der Promotionsausschuss die Zulassung zur Disputation genehmigt und danach die Einladung zur Disputation durch das Studienbüro versandt und ausgehängt wird.

Wird die mündliche Prüfung (Rigorosum) gewählt, so entscheidet der Promotionsausschuss nach Vorliegen des letzten Dissertationsgutachtens und aller notwendigen Unterlagen über die Zulassung zur mündlichen Prüfung im Hauptfach und zwei Nebenfächern einschließlich der Zulassung der mündlichen Prüferinnen oder Prüfer, für die von der Kandidatin oder dem Kandidaten Vorschläge gemacht werden können. Die erste Prüfung kann innerhalb einer bestimmten Frist nach Eingang des letzten Gutachtens absolviert werden. Nach Bestehen der mündlichen Prüfungsleistung wird ein Prüfungszeugnis ausgefertigt. Die Promotionsurkunde kann erst ausgehändigt werden, wenn die Pflichtexemplare verteilt sind und die Bestätigungen darüber vorliegen. Der Bewerber hat außer den für die Prüfungsakten erforderlichen Exemplaren eine vom Fachbereichsrat im Einklang mit den Anforderungen der Staats- und Universitätsbibliothek festgelegte Zahl von gedruckten Exemplaren abzuliefern. Alternativ kann die Anzahl an gedruckten Exemplaren reduziert werden, wenn ein Verlag die Dissertation druckt oder die elektronische Publikation der Dissertation gewählt wird.

Bei der Frage, ob eine Promotion im Bereich Chemie, für die meist ca. drei Jahre benötigt werden, in Betracht kommt, sollte man auch die finanzielle Seite nicht vollkommen außer Acht lassen. Immerhin wird teilweise in der chemischen Industrie die Auffassung vertreten, man könne auch nicht promovierte Chemiker einstellen. Immerhin ist zu bedenden: Ein Chemiestudium ist langwierig, es dauert ca. zehn Semester.

Nach der Umstellung des Studiums auf das Bachelor-/Mastersystem hat sich die Situation, wie die Meinungen aus der Praxis zeigen, geändert. Für die sich in der Regel an den Abschluss anschließende Doktorarbeit sind nochmals ca. drei Jahre zu veranschlagen! Dies hat dazu geführt, dass das Chemiestudium als Langzeitstudium in Verruf gekommen ist. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass auch in anderen Bereichen, etwa in der Medizin oder in Juran, die Ausbildungszeit sehr lange ist. Allerdings wird dort ein Teil der Ausbildung außerhalb der Universität absolviert (Arzt im Praktikum, Referendariat). Insgesamt sollte eine Promotion nur in Angriff genommen werden, wenn eine ausgeprägte Neigung zu wissenschaftlicher Forschung besteht.

Ghostwriter beherrschen ihr Fach aber nicht nur theoretisch, sondern verfügen darüber hinaus auch über ein gehöriges Maß an praktischer Erfahrung. Sie können den Doktoranden daher effektiv bei der Erstellung der Dissertation unterstützen. Das hat für diesen den Vorteil, dass der Doktorand in die Lage versetzt wird, sich nachhaltig auf die Kernfragen der Dissertation und die dafür erforderlichen Experimente zu fokussieren. Der Ghostwriter unterstützt in vielerlei Hinsicht. Er zeichnet sich aus durch den unbedingten Willen zur Qualität, durch absolute Termintreue und durch umfassende und erschöpfende Recherche. Doktoranden haben daher die Möglichkeit, mit seiner Hilfe die Zeit der Erstellung der Dissertation entscheidend abzukürzen und die Dissertationsschrift früher fertigzsutellen.

Dadurch hat der Doktorand mehr Zeit nicht nur für sein Privatleben; auch beruflich wirkt sich die Inanspruchnahme eines Ghostwriters günstig für den Doktoranden aus. Er erhält früher den begehrten Titel und kann sich auch entsprechend früher auf dem Arbeitsmarkt umschauen und nach einer adäquaten und seinen Neigungen und Vorstellungen enstprechenden hochdotierten Stelle umsehen.

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