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Studienwechsel?

Studienwechsel? Echt jetzt?

21. August 2017

Studienfachwechsel? Echt Jetzt?

Wer direkt nach dem Abitur die Universität besuchen möchte, ist in der Regel noch ziemlich jung. Während die einen in diesem Alter genau wissen, was sie wollen, tappen die andere noch im Dunkeln. Um möglichst bald auf eigenen Beinen zu stehen und mit einem Job das eigene Ein- und Auskommen zu sichern, treffen viele junge Menschen in der Eile des Gefechts eine übereilte Entscheidung. Das geht manchmal gut, manchmal jedoch irren Studierende sich.

Unter Druck gesetzt werden junge Menschen aber auch von den Erwartungshaltungen ihrer Eltern, die für ihre Kinder eine große Karriere als Arzt oder Anwalt vorgesehen haben. In einigen anderen Fällen sind angehende Studentinnen und Studenten am Anfang ihres Studiums von der Wahl ihres Studienfaches überzeugt und merken erst später, dass sie doch nicht die richtige Entscheidung für sich und ihr Leben getroffen haben. Was Sie tun können, wenn Sie das Studienfach wechseln möchten und wie Sie den richtigen Studiengang für sich finden, das erfahren Sie hier!

Der Studienfachwechsel

Ein Studienfachwechsel ist kein Weltuntergang. Denn wenn Sie an irgendeinem Punkt Ihres Studiums merken, dass Sie nicht glücklich sind und lieber doch etwas anderes machen wollen, ist ein Studienfachwechsel allemal besser, als weiterhin in dem ungeliebten Studiengang zu verharren. Denn ein Studienfachwechsel kommt immer dann infrage, wenn die psychische Verfassung von Studierenden schlecht ist und diese erhebliche Schwierigkeiten haben, die erforderten Prüfungsleistungen zu erbringen.

Wenn Sie den Studiengang wechseln möchten, sollten Sie zunächst genau darüber nachdenken, welcher Studiengang besser zu Ihnen passen und welchen Berufsweg Sie tatsächlich einschlagen möchten. Steht der Studienfachwechsel für Sie fest, sollten Sie sich erkundigen, ob Sie bereits erbrachte Prüfungsleistungen mitnehmen können. Denn wenn diese anerkannt werden, fangen Sie nicht bei Null an. Falls Sie BAföG beziehen, müssen Sie außerdem klären, ob Sie dieses weiterhin erhalten und welche Bedingungen Sie dafür erfüllen müssen.

Tipps für die Wahl des richtigen Studiengangs

Es ist schwierig, sofort nach der Schule zu wissen, wohin der Berufsweg junge Menschen einmal führen soll. Wenn Sie zu denjenigen gehören, die noch keine genaue Vorstellung davon haben, ist dies weder schlimm noch sind Sie eine Ausnahme damit. Um sich beruflich zu orientieren, könnten Sie zum Beispiel erst einmal die Welt bereisen und an Austausch- sowie Freiwilligenprogrammen teilnehmen. Oder Sie bleiben Daheim und machen ein Freiwilliges Soziales, Ökologisches oder Kulturelles Jahr, in dem Sie sich ausprobieren können.

Wichtig bei der Wahl des Studiengangs ist auch, dass Sie Ihren eigenen Interessen nachgehen und nicht versuchen, es irgendjemand Recht zu machen. So sollten Sie zum Beispiel unter keinen Umständen einen Studiengang belegen, bloß weil die mit ihm verbundenen Jobaussichten das große Geld verheißen. Auch sollten Sie mit Ihren Eltern sprechen, insofern diese an Sie abwegige und für Sie nicht infrage kommende Erwartungen haben. Konzentrieren Sie sich stattdessen ausschließlich darauf, was Sie können und was Sie wollen! Kommt es hingegen doch zu einem Studienfachwechsel, ist das nicht das Ende aller Tage, sondern eine wichtige und vernünftige Entscheidung, die Sie für sich, Ihr Glück und Ihre berufliche Zukunft treffen. Immerhin geht es doch um Sie!

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