Anfrage
Ghostwriter und Vertrauen

Kann sich der Auftraggeber beim Ghostwriting auf die Vertraulichkeit verlassen?

15. Januar 2017

Vertraulichkeit ist immer ein sensibles Thema. Bei der Beauftragung eines Ghostwriters liegt es in der Natur der Sache, dass der Kunde sich dessen Diskretion völlig sicher sein will. Ein vertraulicher Umgang mit Kundendaten ist deshalb beim Ghostwriting die oberste Direktive.

Sie schützt die Interessen des Kunden wie auch die des Ghostwriters gleichermaßen.  Trotzdem stellt sich natürlich immer wieder die Frage, ob man sich auf die Vertraulichkeit verlassen kann. Zumindest für das professionelle Ghostwriting kann man dies durchaus bejahen, denn hier ist ein streng vertraulicher Umgang mit den Kundendaten obligatorisch. Die größte Sicherheit vor Indiskretionen und dem Missbrauch von Kundendaten ist durch die Beauftragung eines Ghostwriters über eine Agentur gewährleistet. Dafür gibt es mehrere Gründe. Seriöse Ghostwritingagenturen verpflichten sich vertraglich zur vollständigen Geheimhaltung der Kundendaten gegenüber Dritten. Sie gewährleisten außerdem aufgrund ihrer Arbeitweise vom ersten Kontakt an absolute Vertraulichkeit. Sie unterziehen nicht nur die fachliche Eignung der für sie tätigen Autoren einer genauen Prüfung, sondern sichern deren Diskretion wiederum durch die vertraglich fixierte Verpflichtung zur Einhaltung strenger Datenschutzrichtlinien ab. Ghostwritingagenturen sorgen zu dem dafür, dass es - außer auf den ausdrücklichen Wunsch des Kunden hin – weder einen direkten noch einen indirekten persönlichen Kontakt zwischen Kunden und Ghostwritern gibt. Die gesamte Zusammenarbeit geschieht so unter Wahrung gegenseitiger Anonymität. Persönliche Daten sind nur der Agentur bekannt.

Sie fungiert als Schnittstelle für sämtliche Kommunikationsprozesse und anonymisiert alle Daten vor der Weitergabe. Das betrifft den Austausch von Informationen und Material, die Übergabe des fertigen Werkes und natürlich auch die Abrechnung. Nicht zuletzt trägt auch die Interessenlage der Autoren zur Wahrung der Diskretion bei. Ghostwriter üben ihre Tätigkeit in der Regel aus finanziellen Motiven aus und würden sich selbst erheblich schaden, wenn das Vertrauen in dieses Verhältnis zerstört werden würde. Noch schwerer als mögliche finanzielle Einbußen, wiegt der Umstand, dass viele Autoren hauptberuflich im akademischen Bereich tätig sind. Ghostwriting genießt bekanntlich in diesen Branchen keinen guten Ruf. Entsprechend hoch ist dass Interesse der Autoren, ein Bekanntwerden dieser Nebentätigkeit zu verhindert. Eines muss allerdings auch gesagt werden, wer auf größte Vertraulichkeit Wert legt, sollte sich für die Auswahl des Autors Zeit nehmen und sich beraten lassen. Vereinzelte Negativbeispiele zeigen: vor bösen Überraschungen ist man nicht gänzlich gefeit. Meiden sollte man in Jeden Fall ungewöhnlich preiswerte Anbieter, solche, die ohne schriftlichen Vertrag arbeiten wollen oder gar eine komplette Vorkasse verlangen.

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