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Ruinen - professionelles Ghostwriting für die Abschlussarbeit in Geschichte

Ghostwriter Geschichte

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Allgemeines zum Geschichtsstudium

Die Geschichtswissenschaft befasst sich mit der methodischen Erforschung der Vergangenheit des Menschen. Grundlage dieser Wissenschaftsdisziplin sind schriftliche und nichtschriftliche historische Quellen. Diese werden kritisch gesichtet, um daraus geschichtliche Erkenntnisse zu gewinnen. Differenziert wird allgemein zwischen alter, mittlerer (Mediävisitk) und neuerer Geschichte, außerdem ergänzend zwischen Vor- und Frühgeschichte und neuester Geschichte (meist nach der französischen Revolution) und Zeitgeschichte (nach dem Ende des Ersten bzw. Zweiten Weltkriegs).

Marxistische Historiker unterteilen die Geschichte in fünf Abschnitte, und zwar die klassenlose Urgesellschaft, die Sklavenhaltergesellschaft, den Feudalismus und den Kapitalismus sowie schließlich den Sozialismus bzw. Kommunismus (Der Große Brockhaus, 18. Aufl., 1978). Dem liegt die Vorstellung einer quasi gesetzmäßig verlaufenden Höherentwicklung der Gesellschaftsformen zugrunde. Weiterhin muss der Student sich mit historischen Hilfswissenschaften wie der Chronologie und der Genealogie, der Paläographie und der Urkunden- und Aktenlehre befassen sowie mit diversen anderen Teilgebieten, wie z.B. der Kirchen-, der Rechts- und Verfassungs-, der Kunst-, Wirtschafts- und Sozial- sowie der Landesgeschichte etc.

Studenten haben daher die Grundlagen historischer Recherchetechniken ebenso zu erlernen wie das Quellenstudium und die Auswertung der Quellen. Dabei müssen verschiedene Kompetenzen erworben werden. Methodisches Vorgehen, formale Aspekte, Sprachkenntnisse sowie das „Beackern„ und die Evaluierung der jeweiligen Sekundärliteratur, seien es Biographien und Bibliographien, seien es historische Tatsachenberichte und die Werke antiker Historiographen wie Herodot und Thukydides oder ihrer späteren Nachfolger und Meister ihres Fachs, stehen im Vordergrund.

Ghostwriting in Geschichte - das sollten Sie wissen

Eine Promotion auf geschichtswissenschaftlichem Gebiet ist, wie in der Regel jede Doktorarbeit, ein gewaltiges Vorhaben. Es müssen zunächst – in einem allerersten Schritt - die „äußeren Gegebenheiten“ abgeklärt werden, also die formalen Voraussetzungen und vor allem, ob während des Promotionsverfahrens, sofern es nicht neben einer Berufstätigkeit erfolgt, die notwendigen finanziellen Mittel vorhanden sind, um während der Anfertigung der Abschlussarbeit versorgt zu sein. Dabei ist zu beachten, dass eine Dissertation sich manchmal über mehrere Jahre hinziehen kann. Es ist also auch zeitlich ein „langer Atem“ erforderlich. Selbstverständlich besteht auch hier die Möglichkeit, Promotionsstipendien zu beantragen.

Der nächste Schritt ist die Auswahl des geeigneten Betreuers bzw. der Betreuerin, die dann meist auch Erstgutachter der fertig gestellten Promotion sind. Mit dem Betreuer, dem „Doktorvater“ bzw. der Professorin, wird die Fragestellung erörtert bzw. das Thema, das in der Dissertation behandelt werden soll. Ggf. ist der Betreuer auch bei der Auswahl eines geeigneten Themas behilflich, zumal er auf dem jeweiligen Fachgebiet meist über eine langjährige Forschungserfahrung verfügt. Neben dem Erstgutachter gibt es noch einen Zweitgutachter, der die Dissertation ebenfalls prüft und zur wissenschaftlichen Qualifikation Stellung nimmt, also auf die Bewertung der wissenschaftlichen Kriterien entsprechenden Arbeit Einfluss nimmt. Ob der Zweitgutachter derselben Universität oder Hochschule angehören muss, ist von der jeweiligen Promotionsordnung abhängig. Anschließend muss ein Promotionsantrag gestellt werden, der Betreuer muss die Promotion befürworten. Es empfiehlt sich, ein kurzes Exposé anzufertigen, in dem das Thema der Dissertation bzw. die wissenschaftliche Forschungsfrage sowie das wissenschaftliche Erkenntnisinteresse, die jeweiligen Fragestellungen, die Vorgehensweise und Methodik sowie eine vorläufige Gliederung der Dissertation angegeben werden. Die Anfertigung des kurzen Exposés setzt gründliche Recherche voraus. Man sollte bereits eine Vorstellung davon gewinnen, wo welches historische Material vorhanden ist, eingesehen werden kann oder wie es zu beschaffen ist. Dem Promotionsantrag muss der Nachweis über die erzielte Examensnote bzw. Studienabschluss beigefügt werden.

Wie bei jeder anderen wissenschaftlichen Arbeit stellt sich auch die Frage, ob es sinnvoll sein kann, sich bei der Erstellung der Dissertation durch einen Ghostwriter, helfen zu lassen. Dabei muss man sich stets vergegenwärtigen, dass das Thema der Dissertation im Rigorosum nochmals „vertieft“ wird. Deshalb werden zur Dissertation nochmals vertiefende Fragen gestellt und allgemeine Kenntnisse in dem jeweiligen Fachgebiet abgefragt. Der Einsatz eines Ghostwriters ist nur dann sinnvoll, wenn Doktoranden bei bestimmten Teilfragen oder einzelnen Kapiteln nicht weiterkommen, wenn ihnen also entweder die Zeit fehlt, weil sie die Dissertation nebenberuflich anfertigen, oder aber bestimmte Sprachkenntnisse oder der Zugang zu bestimmten Fachinstituten oder Bibliotheken fehlt.

Viele Fragen können mit dem Betreuer auch nicht ausführlich besprochen werden. In einem solchen Fall ist ein Ghostwriter genau der „Richtige“ und behilflich. Es stellt sich manchmal auch die Frage, welche Vorgehensweise methodisch angebracht ist. Sind alle Anforderungen in sprachlicher Hinsicht beachtet? Hier empfiehlt es sich ggf., ein Lektorat durch einen externen Bearbeiter, den Ghostwriter, also die Überprüfung auf sprachliche und formale Korrektheit, durchführen zu lassen. Daneben spielen auch noch andere Themen eine Rolle wie z.B. das historische Quellenstudium. Ghostwriter sind in der Lage gezielter und effizienter zu recherchieren, weil Texte z.B. in Latein, Altgriechisch, Hebräisch und ggf. aus anderen Sprachen übersetzt werden müssen. Das Durcharbeiten von Sekundärliteratur, von Fachpublikationen und Bibliographien, gehört ebenso zum Aufgabenbereich von Ghostwritern. Ghostwriting kann als akademisches Hilfsmittel zur Optimierung des Dissertationserfolges angesehen werden.

Bei der Anfertigung der Dissertation ist größte Sorgfalt geboten, insbesondere was die Einhaltung wissenschaftlicher Standards betrifft. Dazu gehört - und dies ist bei Historikern eine Selbstverständlichkeit zuverlässiges Quellenstudium anhand der Primärliteratur, ggf. das Aufsuchen geschichtlich interessanter Ausgrabungsstätten oder von ausländischen Spezialinstituten. Das muss der Doktorand selbst leisten. Insoweit sind dem Ghostwriting Grenzen gesetzt.

Wie sieht unsere akademische Hilfe aus?

Bei allen diesen Themenkomplexen können Ihnen unsere Ghostwriter  „unter die Arme greifen“. Sie werden befähigt, sich mit den wesentlichen Grundlagen der Geschichte zu befassen und von unnötigem „Faktenballast“ befreit, Sie können sich darauf beschränken, das Allgemeingültige, die stetig wiederkehrenden Grundprinzipien von Geschichte zu erfassen, während unser Ghostwriter im Hintergrund die ergänzenden „Hilfsarbeiten“ ausführt.

Ihr Studium der Geschichte wird dadurch überschaubarer, Sie können es in kürzerer Zeit mit größerem Erfolg absolvieren. So gesehen, ist akademisches Ghostwriting ein nicht mehr hinwegzudenkendes Hilfsmittel zu Förderung und zur Anhebung des akademischen Niveaus auf dem Gebiete der Geschichtswissenschaft!

Gerne helfen wir Ihnen auch beim Schreiben Ihrer Diplomarbeit, Masterarbeit, Magisterarbeit, Bachelorarbeit oder Hausarbeit in Geschichte. Kontaktieren Sie uns per Email oder rufen Sie uns direkt an und wir können Ihr Anliegen besprechen. Für eine unverbindliche Anfrage, können Sie auch unser Kontaktformular verwenden. Über die Preise für unsere Ghostwriting Tätigkeiten können Sie sich hier genauer informieren.

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