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Ghostwriter in Jura

Ghostwriter Jura

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2017
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Allgemeines zum Jurastudium

Juristische Hausarbeiten zeichnen sich dadurch aus, dass es meist mehrere Lösungswege gibt, die jeweils für sich vertretbar sind. Dementsprechend vielfältig ist auch das Meinungsbild, das sich bei den sich anbahnenden Diskussionen in der Studentenschaft bildet; und oftmals wird die Struktur der in der Arbeit vorgestellten Gliederung bis kurz vor Abgabe der Hausarbeit nochmals umgestellt und wieder und wieder umgestellt bzw. abgeändert. Hinzukommen die Schwierigkeiten, die sich für die Studenten aufgrund des zu beachtenden Gutachtenstils ergeben.

Häufig bestehen Formulierungsprobleme, oder es ergeben sich juristische Schwachpunkte in der Argumentation erst aufgrund der konsequenten Anwendung der Gutachtentechnik auf den jeweils zu beurteilenden Sachverhalt. Wie auch in anderen Fachbereichen existieren viele Lehrmeinungen und einander widersprechende Judikate, die es dem Studenten manchmal nahezu unmöglich machen, den „Durchblick“ zu behalten.

Wiederum kann der Ghostwriter in einer solchen Lage gute Dienste leisten. Vor allem dann, wenn sich kurz vor dem Abgabetermin plötzlich ganz neue und bisher noch gar nicht erkannte Probleme aufzutürmen scheinen. Dabei ist immer wieder zu konstatieren, dass lediglich einige Stationen auf dem Lösungsweg in die falsche Richtung weisen. Ist der betreffende „Baustein“ des Lösungswegs ausgetauscht und durch einen anderen ersetzt, der in die zutreffende Richtung weist, drängt sich die Lösung oftmals geradezu auf. Bei diesem Prozess sind qualifizierte Ghostwriter behilflich. Sie weisen den Weg, sie bieten ein vertretbaren Lösungsschema an, das der Jurastudent übernehmen kann.

Wie können Ihnen unsere Ghostwriter in Jura helfen?

Unsere Ghostwriter begleiten Jurastudenten vom ersten bis zum letzten Semester. Sie sind behilflich bei der Erstellung von Gutachten in allen relevanten Prüfungsfächern und fertigen, bei Bedarf auch für die Referendarausbildung, Urteile an, erstellen Hausarbeiten, Gutachten und Arbeiten für Seminarscheine, Dissertationen, Lösungsskizzen bzw. Hausarbeiten. Dies gilt in gleiche Weise für die Betreuung – das Coaching – von Doktoranden. Dabei können alle Rechtsgebiete behandelt werden, seien es Abgabenrecht, Zivilprozessrecht, Urheberrecht oder Familienrecht, um nur einige wenige Themenbereiche zu nennen. Damit erhalten Studenten Sicherheit, können sich auf das wesentliche Wissen beschränken und erreichen den Studiumsabschluss zügiger und effizienter.

Tipps für eine erfolgreiche Abschlussarbeit im Fach Jura

Als ersten Tipp kann auf die Ausführungen von Grosse-Wilde verwiesen werden, in denen sehr genau dargestellt wird, wie ein juristisches Gutachten aufgebaut sein muss.

Eine weitere Möglichkeit ist es, sich von „älteren Semestern“ Arbeiten geben zu lassen, die gut bewertet wurden. Dies sollte nicht in dem Sinn geschehen, dass man abschreibt, sondern dass man darauf achtet, welche Kriterien genau für die gute Note verantwortlich sind. Hier empfiehlt es sich, sich Arbeiten geben zu lassen, die von der Professorin oder von dem Professor bewertet wurden, bei der oder bei dem man selbst die Arbeit schreiben möchte. Gerade das Recht ist nämlich eine Interpretationssache.  Unter diesen Umständen ist es sicher nicht falsch, im Laufe der Veranstaltung zu versuchen festzustellen, welche Rechtsauffassung diejenigen haben, die die Arbeit bewerten. Bei Abschuss des eigenen Falls sollte, vor allem wenn es sich um eine Seminararbeit handelt, recherchiert werden, ob es ähnliche Urteile schon gegeben hat. Auf diese kann man sich dann nämlich berufen.

Schließlich bewährt es sich, alte Klausuren zu bearbeiten. Diese werden vom Prüfungsamt aufbewahrt oder können von Kommilitonen/Kommilitoninnen entliehen werden, die im Studium die gleiche Veranstaltung bereits belegt haben. Arbeitsgruppen können dazu beitragen, dass die Falllösung mehr Spaß macht und der eigene Horizont sich erweitert.

Ghostwriter gesucht für Ihre Dissertation in Jura?

Die Promotion im Bereich der Rechtswissenschaften setzt die Erstellung einer Dissertationsschrift und die erfolgreiche Ablegung einer mündlichen Prüfung voraus, in der nochmals auf die Dissertation eingegangen wird, aber auch juristische Allgemeinkenntnisse abgefragt werden. Dies ist unerfreulich, da auch andere Fächer dabei berücksichtigt werden. Früher war meist noch eine Disputation erforderlich, also ein öffentlicher Vortrag vor der Fakultät, in dem die jeweilige wissenschaftliche These begründet und gegenüber Einwendungen verteidigt werden musste. Nach Maßgaben einiger Promotionsordnungen wird auch heute noch die Disputation durchgeführt, wobei allerdings der Zuhörerkreis dieses Streitgespräches meist kleiner ist. In der Regel muss die Note „vollbefriedigend“ erreicht werden; ausnahmsweise kann auch dann, wenn die Note lediglich „befriedigend“ ist, unter bestimmten Voraussetzungen ein Promotionsvorhaben an einer deutschen Universität durchgeführt werden. Dabei muss man sich stets vergegenwärtigen, dass die Durchschnittsnote nach wie vor „ausreichend“ ist.

Der potentielle Doktorand muss zunächst ein Professor oder eine Professorin finden, die die Promotion wissenschaftlich betreuen will und er nach Vorlage der Dissertationsschrift das erforderliche Erstgutachten erstellt. Dabei sollte das Promotionsthema intensiv diskutiert und vorab in den zur Klärung anstehenden Fragestellungen ausgeleuchtet werden. Oftmals gibt der Betreuer auch das Thema vor bzw. schlägt dies dem Doktoranden vor. Nach „Durchlaufen“ der notwendigen Formalia beginnt die eigentliche Arbeit an der Dissertation. Üblich ist eine Promotionszeit von zwei bis drei oder fünf Jahren; wird die Dissertation angefertigt, während der Doktorand bereits berufstätig ist, kann dies auch wesentlich länger dauern, je nach beruflicher und ggf. auch familiärer Auslastung. Während der Arbeit an der Dissertation sollten auch juristische Fachveranstaltungen an der jeweiligen Universität besucht werden, damit der Betreffende sich stets über aktuelle Rechtsentwicklungen auf dem Laufenden hält. Denn in der mündlichen Prüfung soll auch der Nachweis erbracht werden, dass der Doktorand neben dem Spezialgebiet, das Gegenstand der Promotion ist, auch das erforderliche rechtswissenschaftliche Allgemeinwissen hat.

Die Zusammenarbeit mit einem Ghostwriter bzw. die Frage, ob die Dissertation durch diesen angefertigt werden soll, ist rasch beantwortet. Lediglich dann, wenn „Schreibblockaden“ bestehen, wenn der Verfasser der Dissertation argumentativ teilweise nicht dem wissenschaftlichen Standard gemäß vorgegangen ist, oder aber auch bei den leidigen „Formalia“ – auch für rechtswissenschaftliche Arbeiten gelten die Zitiervorschriften der Rechtswissenschaft -, die der Jurist  übersehen hat, die dem Leser aber ohne weiteres bereits bei flüchtiger erstmaliger Lektüre auffallen, beim Ausmerzen umständlicher und  vermeidbarer sprachlicher „Ausreißer“, bei der Formatierung oder auch bei Argumentationsfehlern können unsere Ghostwriter helfen. Auch dann, wenn es um Ausführungen zu fremden Rechtsordnungen geht, kann unserer Ghostwriter behilflich sein und die betreffenden Passagen der Dissertation auf grobe Fehler hin kontrollieren. Erst recht ist die Inanspruchnahme eines Ghostwriters angebracht, wenn Ausländer in deutscher Sprache oder Deutsche in einer Fremdsprache, etwa auf Englisch, promovieren wollen. Denn bekanntlich ist es immer besser, einen Muttersprachler zu Rate zu ziehen, der in der Regel die „passenden“ Ausdrücke, vor allem die Begriffe der juristischen Fachterminologie kennt. Gerade das Deutsche ist für Ausländer wegen der Flexion sehr schwierig und oft werden die Endungen vertauscht oder falsche Endungen verwendet. Doktoranden sollten sich daher nicht scheuen, sich an juristische Ghostwriter zu wenden, die mit allen gängigen Rechtsgebieten vertraut sind und auch befähigt sind, sich in Spezialmaterien einzuarbeiten. Insgesamt gewinnt der Doktorand durch einen unserer Ghostwriter ein größeres Maß an Sicherheit.


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