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Täuschung Prüfung

Abschreiben bei einer Prüfung

1. November 2017

Täuschungsversuche bei einer Prüfung

Am Ende eines jeden Semesters wird eine ganze Reihe an Klausuren geschrieben. Bekannt ist, dass nicht jeder Studierende zu jeder Klausur vorbereitet erscheint. Doch auch unvorbereitete Studierende wollen natürlich alle Klausuren bestehen. Um das zu können, werden Studentinnen und Studenten kreativ. Sie schreiben ab, verwenden Spickzettel, lassen sich die Antworten von ihren Sitznachbarn vorsagen, lesen heimlich etwas in ihren Aufzeichnungen oder befragen ihr Smartphone. Dass so schon zahlreiche Klausuren geschrieben und bestanden wurden, ist sicherlich kein Geheimnis. Fakt ist jedoch auch, dass nicht alle Täuschungsversuche gut gehen. Wer von einer Lehrkraft zum Beispiel beim Abschreiben oder Spicken erwischt wird, kann sich auf etwas gefasst machen. Was genau das ist, kann allerdings nicht pauschal gesagt werden, da es von der Schwere der Täuschung sowie von der Lehrkraft abhängt. Damit gerechnet werden kann jedoch, dass die Strafe umso höher ausfällt, je größer der Vorbereitungsaufwand für die Täuschungshandlung war.  Dementsprechend kann die Strafe je nach Schweregrad der Täuschung von der Ermahnung über einen Notenabzug bis hin zur Wiederholung der Prüfung oder der Bewertung dieser als nicht bestanden reichen.

Nicht bestraft werden können hingegen die Studierenden, die einem Kommilitonen haben abschreiben lassen. Der Grund dafür ist, dass diese sich nicht eines unerlaubten Hilfsmittels zum Bestehen der Klausur bedient haben. Dies ist sogar von Gerichten bestätigt worden. Auch vor Gericht gelandet sind schon Fälle, in denen Studierende klagten, unverschuldet des Abschreibens oder Täuschens bezichtigt worden zu sein. Auch Sie sollten sich zur Wehr setzen, wenn Ihnen unberechtigterweise ein Betrugsversuch angehängt worden ist.

Warum sich Abschreiben und Co nicht wirklich lohnen

Spicken, Abschreiben oder das Smartphone benutzen, ist vielleicht eine Erleichterung im Moment. Doch auf lange Sicht ist Schummeln weniger förderlich. Denn immerhin wollen Sie doch im Verlauf Ihres Studiums etwas lernen, das Ihnen für Ihre berufliche Zukunft nützlich ist. In einer Prüfung zu täuschen, sollte also eine Ausnahme bleiben und aus der Not geboren sein. Solche Nöte kennen Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge nur zu gut. Denn seit das deutsche Studiensystem im Zuge der Bologna-Reform reformiert wurde, bekommen es Studierende am Ende eines jeden Semesters mit einer Unmenge an Prüfungen zu tun, die sich selten verschieben lassen. Dennoch sollten Sie Ihre Prüfungen ernst nehmen. Denn diese sind nicht nur dazu da, um ein Semester abzuschließen und Sie zu benoten, sondern auch, damit Sie sich an die Prüfungssituation gewöhnen. Die Erfahrungen, die Sie beim Schreiben von Klausuren sammeln werden, sind Gold wert, wenn es an die Abschlussprüfungen geht.

Witzigerweise jedoch hat so manche Vorbereitung eines Täuschungsversuchs dazu geführt, dass Studierende alles gelernt haben, was sie zum Bestehen von Prüfungen brauchten. Besonders bekannt ist dieses Phänomen vom Spickzettelschreiben. Und so kam es in der Geschichte nicht selten vor, dass so mancher Spicker unbenutzt in der Tasche blieb. Überhaupt ist der Spickzettel eine interessante Sache. In vielen Fällen wird dieser nämlich nicht dazu angefertigt, um tatsächlich zu spicken, sondern, um bei schwierigen Prüfungen ein Gefühl der Sicherheit zu haben. Allein, dass der Spicker da ist, beruhigt viele Studierende. Benutzt wird der Spicker jedoch selten.

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