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Psychische Probleme und Belastungen

Psychische Probleme und Belastungen: So bewältigen Sie Ihre Studienzeit trotzdem

15. September 2018

Psychische Belastungen während des Studiums

Galt in früheren Zeiten das Büffeln an der Uni als unbeschwerte und lustige Lebensphase, scheint heute genau das Gegenteil der Fall zu sein. Denn viele Studenten haben neben ihrem Studium noch einen festen Beruf oder einen Parttime-Job. Die Zeit ist dann immer knapp, die Ansprüche hoch, um Beruf und Studium gleichermaßen gerecht zu werden. Nicht wenige junge Menschen leiden unter diesem täglichen Druck, haben Depressionen, Angstzustände, Schlafstörungen, Magenprobleme oder sonstige psychische Erkrankungen. Auch Konzentrationsschwierigkeiten sowie Schulter- und Nackenschmerzen sind häufig Folgen von zu großer Anspannung.

Fast jeder Vierte an der Uni Eingeschriebene soll inzwischen unter psychischen Problemen und Belastungen leiden. Tendenz steigend. Und die Mehrzahl sind Frauen.

Seit Bologna nehmen Belastungen zu

Als ein Grund wird angegeben, dass durch die Bologna-Reform und die damit verbundene stärkere Verschulung des Studiums die Studenten nur noch auf Leistung getrimmt werden. Wichtig scheint gar nicht mehr das Erlernen wissenschaftlichen Arbeitens zu sein, sondern das mechanische Einsammeln der nötigen ECTS-Punkte.

Also hat das Ganze gar nichts mit „Examensdruck“ zu tun. Bereits in frühen Semestern können solche psychischen Probleme auftreten. Wenn man sich beispielsweise einem Seminarprojekt nicht gewachsen fühlt. Weil es sehr arbeitsaufwändig ist und es hintereinander mehrere Prüfungen zu bewältigen gilt. Denn bei einem Bachelor-Studium werden Hausaufgaben, Projekte und Klausuren bewertet, die Benotung fließt in die Abschlussnote ein. Mit dieser entscheidet sich dann, ob man einen begehrten Masterplatz erhält oder nicht.

Belastet fühlt man sich auch, wenn zu dem Termindruck im Studium noch weitere Anforderungen hinzukommen. Vielleicht muss man plötzlich sein Zimmer in der WG frei machen und sich eine neue Unterkunft suchen. Oder es gibt privaten Stress, dem man sich nicht entziehen kann: Kummer durch familiäre Probleme, eine organische Krankheit oder ein Unfall.

Das alles klingt zunächst recht niederschmetternd, doch eines ist gewiss: Trotz psychischer Probleme und Belastungen lässt sich die Studienzeit dennoch bewältigen!

Universitäten bieten Beratungsstellen an

Denn das Thema ist längst schon kein Tabu mehr. Es wird darüber offen gesprochen, geschrieben – und es wird geholfen. Es gibt Beratungsstellen an den Universitäten, die darauf spezialisiert sind bei entsprechenden seelischen Störungen zu helfen. Den ersten Schritt muss jeder Studierende allerdings zunächst selber tun: Er oder sie muss sich bewusst werden, dass etwas nicht mehr ganz normal verläuft. Dass sich die eigenen Reaktionen verändert haben, dass die Schlafphasen deutlich kürzer oder länger werden oder dass Schmerzen auftreten. Nicht selten machen auch Freunde oder Geschwister darauf aufmerksam, wenn der- oder diejenige permanent anders reagiert als in der Vergangenheit, bzw. ständig müde oder apathisch wirkt. Das alles können Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung sein.

Das Aufsuchen einer Beratungsstelle oder eines Arztes sollte der nächste Schritt sein. Dort wird individuell geklärt, wie in der Situation am besten vorgegangen wird. Vielleicht tut manchem eine Auszeit gut. Oder der Wechsel des Studienfaches. Welche Lösung die beste ist, kann in einem Gespräch oder durch eine Therapie geklärt werden. Mit Hilfe von außen lässt sich die Studienzeit trotz psychischer Probleme und Belastungen bewältigen.

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