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Wissenschaftliches Arbeiten:
Der Zitierstil (Teil II)

28. Februar 2016

Vor allem bei historischen, philosophischen und sprachwissenschaftlichen Disziplinen sind dagegen Zitierstile mit Fußnoten oder Endnoten gebräuchlich. Die nummerierten Anmerkungen erscheinen unter dem Text bzw. werden am Ende aufgelistet. Bei dieser Form der Zitatkennzeichnung wird bei der ersten Nennung oft der komplette bibliographische Verweis aufgeführt. In den Fußnoten, die in ihrer Gesamtheit auch als bibliographischer bzw. wissenschaftlicher Apparat bezeichnet werden, finden sich zudem oft Marginalien. Diese kurzen Randbemerkungen enthalten zusätzliche Informationen zum Text und zu den Quellen.

Besonders das Zitierprinzip mit Fußnoten kennt eine Fülle von unterschiedlichsten Vorgaben zu Kennzeichnung verschiedener Quellenarten. Je nachdem, ob es sich um gedruckter oder ungedruckte Veröffentlichungen in Form von Monographien, Beiträge aus Fachzeitschriften, Tagungsbänden, Jahrbüchern, Zeitungen, Internetquellen, Filmen etc handelt, wird eine bestimmte Form der Auflistung vorgegeben. Nahezu jede Fachzeitschrift und jeder Fachbereich verfügt über eigene Richtlinien darüber, in welcher Reihenfolge und Formatierung Autor, Titel, Jahreszahl oder zugehörige Sammelpublikation etc. aufzuführen sind. Da diese Richtlinien längst nicht immer so eindeutig und detailliert ausgeführt sind, wie es notwendig wäre, sehen sich selbst sehr erfahrene Autoren dann und wann mit Problemen konfrontiert, wenn es um die Einhaltung solcher Richtlinien geht. Die Überarbeitung der entsprechenden Manuskripte durch ein professionelles Lektorat ist für die meisten wissenschaftlichen Fachpublikationen daher unumgänglich.

Steht die Auswahl des Zitierstiles bei einer wissenschaftlichen Arbeit zur freien Auswahl, ist man gut beraten, sich an einer möglichst erprobten, übersichtlichen und somit praktikablen Richtlinie zu orientieren. Zahlreiche Beispiele verschiedener Verlage und Hochschulen finden sich freizugänglich im Internet. Wenn man sich für einen Stile entschieden hat, sollte dieser unbedingt in der ganzen Arbeit durchgängig und konsequent eingehalten werden. Die vollständige Angabe aller einbezogenen Informationsquellen und die Einheitlichkeit bei der Kennzeichnung der Zitate sind unbedingte Voraussetzung für alle wissenschaftlichen Publikationen. Eine sorgfältige Arbeitsweise allein genügt gerade bei umfangreicheren Texten oft nicht, um dieses zu realisieren. Um eine garantiert qualitativ hochwertige, also stringente und vollständige Zitation zu erreichen, ist ein professionelle Lektorat und Korrektorat  meist unumgänglich.

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