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Unsere Akademiker haben bereits unzählige wissenschaftliche Arbeiten erfolgreich begleitet. Sie haben langjährige Erfahrung, verfolgen selbst eine wissenschaftliche Karriere und sind somit fortlaufend auf dem neusten wissenschaftlichen Stand.

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Wie du von einer Schreibberatung profitieren kannst

Egal ob Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation, Studenten müssen im Laufe ihres Studiums immer wieder schriftliche Arbeiten abgeben und so unter Beweis stellen, dass sie sich auf wissenschaftliche Art und Weise mit einem Thema auseinandersetzen können. Doch gerade dieses akademische Schreiben ist für viele Studierenden komplettes Neuland. Um dir die Angst vor dem Verfassen der nächsten wissenschaftlichen Arbeit zu nehmen, kann dir eine Schreibberatung helfen. Hier kannst du alle deine Fragen rund um das Verfassen von Studienarbeiten stellen und erhältst Unterstützung bei der Lösung von Schreibblockaden, dem Finden eines geeigneten Themas (siehe auch: Masterarbeit Thema finden) und vielem mehr.

Was genau ist eine Schreibberatung?

Im Rahmen eines Studiums fallen immer wieder schriftliche Aufgaben an: Sei es eine schriftlich abzugebende Hausarbeit, ein Essay über ein bestimmtes Seminarthema oder auch die abschließende Bachelor-, Master- oder sogar Doktorarbeit. Diese Art des Verfassens von akademischen Texten bringt so einige Besonderheiten mit sich, denn hier sollte nicht nur auf eine inhaltliche Fehlerfreiheit geachtet, sondern auch ein bestimmter Ton eingehalten werden.

Um den Studenten bei der Vorbereitung auf die unterschiedlichen schriftlichen Arbeiten zu helfen, bieten viele Universitäten und auch externe Unternehmen sogenannte Schreibberatungen an. In diesen Seminaren oder Kursen wird genau dieses wissenschaftliche Verfassen von Texten geübt. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über den Aufbau einer solchen Arbeit und bekommen darüber hinaus zahlreiche Tipps und Tricks an die Hand, mit der sie Schreibblockaden sowie gängige Fehler vermeiden können.

Warum sollte ich eine Schreibberatung in Anspruch nehmen?

So wie es Lampenfieber vor einer mündlichen Prüfung oder einer Präsentation gibt, so haben auch viele Studenten Angst vor einer schriftlichen Prüfung. Falls es dir auch so geht, solltest du dir einmal überlegen, eine Schreibberatung zu besuchen. Die konkrete Vorbereitung auf ein Thema nimmt dir die Angst, denn oftmals ist es das Ungewisse daran, das die ursprüngliche Furcht auslöst. Werde ich überhaupt ein Thema finden? Was, wenn ich irgendwann nicht mehr weiterweiß? Und welchen Tonfall soll ich für meine Bachelorarbeit wählen? Wenn dir solche und noch weitere Fragen durch den Kopf spuken, ist es ein klares Zeichen dafür, dass du von der Sicherheit, dir eine Schreibberatung gibt, profitieren könntest.

Darüber hinaus solltest du die Angebote einer Schreibberatung in Anspruch nehmen, wenn dich eines der folgenden Themen beschäftigt:

  • Probleme bei der Themenfindung oder Themeneingrenzung
  • Angst vor einer Schreibblockade
  • Fragen zu Strukturierung und Gliederung einer wissenschaftlichen Arbeit
  • Fragen zum generellen Schreibprozess
  • Unsicherheiten in Bezug auf die Überarbeitung deiner Arbeit oder eine Korrektur
  • Feedback zu meinen bisherigen Texten

Wie sollten wissenschaftliche Texte aufgebaut sein?

Ganz egal, ob es sich bei deinem anstehenden Text um eine Hausarbeit innerhalb eines Seminares handelt, oder du aktuell an deiner Bachelor- oder Masterarbeit schreibst, wissenschaftliche Texte verfolgen allgemein einen sehr ähnlichen inhaltlichen Aufbau. Während Umfang und Angaben zu der Formatierung individuell von deiner Uni vorgegeben werden, kannst du dich bei der Gliederung und der Struktur deiner Arbeit daher grob an den folgenden Aufbau halten

  1. Deckblatt
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Einleitung und Fragestellung
  4. Hauptteil
  5. Schlussfolgerung mit Fazit
  6. Literatur- und Quellenverzeichnis
  7. Eventuell Anhänge

1. Das Deckblatt

Welche Angaben genau auf deinem Deckblatt zu machen sind, gibt deine jeweilige Uni beziehungsweise dein betreuender Dozent vor. Im Allgemeinen dürfen hier aber natürlich dein Name sowie das Thema deiner Arbeit nicht fehlen. Zu weiteren möglichen Angaben gehören außerdem der Name des Kurses oder des Studiengangs, in dem du die Arbeit abgibst, sowie der Name des leitenden Dozenten und der Name der Universität, an der du eingeschrieben bist.

2. Das Inhaltsverzeichnis

Im Anschluss folgt das Inhaltsverzeichnis. Hier gibst du einen groben Überblick darüber, was in deiner Arbeit behandelt wird und in welche Kapitel du deinen Text inhaltlich unterteilt hast. Hier werden auch eventuelle Anhänge sowie das Literaturverzeichnis vermerkt.

3. Die Einleitung mit der leitenden Fragestellung

Nun geht es an die eigentliche Textarbeit. In deiner Einleitung erläuterst du das Thema deiner wissenschaftlichen Arbeit und anhand einer klar formulierten Fragestellung zeigst du auf, was das Ziel des Textes ist. Denn letztendlich sollte das Endergebnis einer jeden akademischen Arbeit sein, dass du dich einem Problem anhand einer Fragestellung näherst und im Verlauf deiner Recherchen zu einer fundierten und belegbaren Lösung des Problems kommst.

4. Der Hauptteil

Nachdem du die Fragestellung und das Thema deiner Arbeit eingehend in der Einleitung beschrieben hast, geht es an den Hauptteil. Hier wartet die meiste Schreib- und Fleißarbeit auf dich, denn hier wirst du dich, in unterschiedliche Kapitel unterteilt, dem Thema nähern und es aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Falls es sich bei deinem Text um eine empirische Arbeit handelt, wirst du im Hauptteil deine eigene Forschung aufzeigen und erklären. Hier kannst du gerne auch Abbildungen und Grafiken verwenden, die dann allerdings auch in einem entsprechenden Abbildungsverzeichnis festgehalten werden müssen.

5. Der Schlussteil mit einem Fazit

Aus deinem ausführlichen Hauptteil sollte am Ende eine klare Schlussfolgerung hervorgehen. Selbst wenn du zu keinem klaren Ergebnis kommen solltest, ist dies eine Feststellung und sollte so auch in deinem finalen Schlussteil festgehalten werden. Hier fasst du im Prinzip die Erkenntnisse aus deiner Arbeit noch einmal zusammen und beziehst dich in einem abschließenden Fazit noch einmal auf deine eingehende Fragestellung und gibst letztendlich auch die Antwort auf deine ursprüngliche Fragestellung.

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

Im Verlauf deiner wissenschaftlichen Arbeit hast du dich im besten Falle auf unterschiedliche Quellen, wie zum Beispiel Literatur oder offizielle Websites und Statistiken bezogen. Sofern du direkt zitierst oder auch indirekt in deinem Text auf eine Quelle verweist, musst du diese bereits in deinem Fließtext entsprechend kennzeichnen. Falls du darüber hinaus noch weitere Quellen verwendet haben solltest, müssen diese hinten im Literaturverzeichnis angegeben werden (siehe auch: Quellen für die Masterarbeit).

7. Die Anhänge

Ganz am Ende deiner Arbeit hast du die Möglichkeit, eventuell weiterführende Dokumente anzuhängen. Dazu können von dir im Rahmen der Recherche erstellte Fragebögen gehören, aber auch Transkripte von geführten Interviews.

Muss ich das alles schon wissen, bevor ich zu einer Schreibberatung gehe?

Natürlich ist es immer hilfreich, sich bereits ein wenig vorbereitet zu haben. Doch tatsächlich wird in vielen Schreibberatungen noch einmal ganz von vorne angefangen. Das dient vor allem dazu, um sicherzustellen, dass alle Teilnehmer der Beratung auf dem gleichen Stand sind.

Außerdem ist es auch nicht notwendig, dass du vor deiner ersten Schreibberatung bereits einen Text verfasst hast. Auch ohne jegliche Vorkenntnisse kannst du dich beraten lassen, denn zum Beispiel werden hier auch Probleme bei der Motivation besprochen. Gerade vor dem Beginn einer schriftlichen Arbeit ist fehlende Motivation ein gängiges Problem von Studenten. Deswegen setzen viele Schreibberatungen auch genau an diesem Punkt an.

Kann ich meine Texte in einer Schreibberatung korrigieren lassen?

Viele Schreibberatungen bieten im Rahmen ihres Services an, dass du direkt Feedback zu einem bereits geschriebenen Text bekommen kannst. Solch eine konstruktive Kritik kann dich in deinem Schreiben wesentlich sicherer werden lassen und dir die Angst vor einer späteren offiziellen Bewertung deiner Arbeit nehmen.

Allerdings darfst du es dir nicht so vorstellen, dass du deine Arbeit schreibst und die Schreibberatung sich einfach so an die Korrektur des Verfassten macht und dir eine überarbeitete Version zukommen lässt (siehe auch: Lektorat). Im Zentrum einer jeden Schreibberatung steht nämlich eher die generelle Beantwortung von Fragen und die Lösung von Problemen der Studenten. Wenn sich dies konkret auf ein Beispiel aus einem deiner Texte beziehst, kannst du dies aber natürlich in der Beratung besprechen und dir eine zweite Meinung einholen.

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