Der schnellste Weg zur Promotion

Der Doktortitel ist die Krönung der akademischen Laufbahn an einer Hochschule oder einer Universität und wird mit dem erfolgreichen Verfassen einer Doktorarbeit abgeschlossen. In dieser müssen anhand von eigenständiger Forschung neue wissenschaftliche Erkenntnisse erlangt werden. Dieser Prozess ist allerdings oftmals sehr zeitaufwendig und kann noch weitere Aufgaben wie beispielsweise das Veröffentlichen von Fachartikeln in Publikationen beinhalten. Dadurch zieht sich das Erlangen des Doktortitels gut und gerne auf mindestens drei und bis zu fünf Jahre.

Hier erklären wir dir, wie du möglichst schnell zum Doktortitel kommst.

Grundlegende Fakten zum Doktortitel

Der Doktortitel ist die höchste akademische Auszeichnung. Damit man die Doktorehre erhält, müssen die Anwärter, die als Doktoranden bezeichnet werden, sich auf eine freie Stelle an einem Lehrstuhl einer Universität oder Hochschule bewerben. Voraussetzung ist hierfür, dass vorab erfolgreich ein Masterstudium oder auch ein Diplom, ein Magister oder ein Staatsexamen erlangt wurde.

Der Fachbereich der Medizin bildet hierbei eine Ausnahme, denn er ist die einzige akademische Disziplin, in der die Studenten bereits während ihres Studiums mit dem Verfassen der Doktorarbeit anfangen dürfen. Tatsächlich sind Mediziner auch die Gruppe Akademiker, die ihr Studium am häufigsten mit dem Erlangen eines Doktortitels abschließen.

Warum einen Doktor machen?

Es gibt viele Gründe, die für das Schreiben einer Doktorarbeit sprechen. Zum einen wird es in gewissen Naturwissenschaften, wie zum Beispiel der Mathematik oder der Chemie, fast schon vorausgesetzt, um später eine gute Anstellung zu finden. Zum anderen ist der Doktortitel die Eintrittskarte in die Welt der Forschung. Wer sich beruflich also in diese Richtung entwickeln möchte, sollte unbedingt das Abschließen eines Doktortitels in Betracht ziehen.

Allerding gibt es auch einige Studiengänge und Themenfelder, in denen der Doktortitel weniger eine Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg ins Arbeitsleben darstellt. Vor allem in geisteswissenschaftlichen Bereichen ist der Doktortitel nicht so verbreitet und eignet sich vor allem für die Studenten, die generell Freude an der Forschung haben und eine akademische Laufbahn einschlagen möchten.

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Wie lange dauert das Schreiben der Doktorarbeit?

Wie lange man für das Schreiben der Doktorarbeit benötigt ist ganz individuell. In vielen Disziplinen muss allerdings nicht nur die schriftliche Arbeit abgegeben werden. Zum Erlangen der Doktorwürde gehört außerdem in vielen Fällen auch, dass mindestens ein wissenschaftlicher Artikel in einer entsprechenden Fachzeitschrift veröffentlicht worden sein muss. Erst wenn die vorgegebene Anzahl an Publikationen erfolgt ist, darf letztendlich auch die Doktorarbeit eingereicht werden.

Auch der Umfang von Doktorarbeiten kann stark variieren. In der Medizin sind dabei sogar Arbeiten mit leidglich 20 bis 30 Seiten denkbar, wohingegen die meisten anderen Fachgebiete mehrere hunderte Seiten voraussetzen. Wichtig ist dabei stets, dass die Arbeit neue wissenschaftliche Erkenntnisse enthält.

Doch die Promotion besteht nicht nur aus dem Schreiben der eigentlichen Arbeit. Zu dem Prozess gehört auch das Besuchen von einigen wenigen Seminaren, die allerdings in der Regel der Vorbereitung der Dissertation dienen. Alles in allem sind Doktoranden daher normalerweise mindestens drei Jahre mit ihrer Doktorarbeit beschäftigt.

Wie komme ich schnell zum Doktortitel?

Wer einen Doktortitel machen möchte, aber auch nicht auf das Sammeln von Arbeitserfahrung verzichten möchte, hat unterschiedliche Möglichkeiten. In einigen Studiengängen werden mittlerweile berufsbegleitende Promotionen angeboten. Das macht vor allem in betriebswirtschaftlichen Bereichen Sinn und verbindet erfolgreich Theorie mit der Praxis.

Alternativ besteht aber auch die Option, sich Unterstützung von einem akademischen Ghostwriter zu holen. Dabei handelt es sich um einen in dem geforderten Themenbereich qualifizierten Akademiker oder Akademikerin, die ihr Wissen einem Doktoranden zur Verfügung stellen und bei dem Erstellen einer ersten Vorlage der Doktorarbeit helfen.

Letzten Endes liegt die finale Verantwortung jedoch stets bei dem Verfasser der Doktorarbeit. Die Vorlage sollte also lediglich als Inspiration genutzt und mit dem eigenen Wissen und in eigenen Worten vervollständigt werden.

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