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Promotion und Beruf als Doppelbelastung

Die berufsbegleitende Promotion ist eine starke Belastung und fordert einiges an Disziplin und Motivation ein. Zum Glück gibt es aber einige Anlaufstellen im akademischen, beruflichen und auch privaten Bereich, bei denen Sie sich Unterstützung für diese stressige Zeit holen können.

Unterstützung im Job

Wer sich für eine berufsbegleitende Promotion entscheidet, muss trotzdem parallel die Herausforderungen des beruflichen Alltags meistern. Das kann schnell stressig werden und sich im schlimmsten Fall sogar auf die Leistungsfähigkeit im Beruf auswirken.

Um dem vorzubeugen, sollten Sie das Gespräch mit Ihren Vorgesetzten und Ihrem Team suchen. Eine klare Kommunikation kann für Verständnis sorgen und eventuellen Missverständnissen zur späteren Zeit vorbeugen. Vielleicht ist Ihr Chef ja sogar bereit, Ihnen für die Zeit ein wenig Entlastung zu bieten oder Ihr Team erklärt sich bereit, Sie in dieser Zeit bei bestimmten Aufgaben zu unterstützen.

Das erfahren Sie jedoch nur, wenn Sie offen und ehrlich sind und im Zweifel um Hilfe bitten.

Unterstützung bei der Doktorarbeit

Auch bei dem Schreiben Ihrer Doktorarbeit steht es Ihnen offen, sich unterschiedliche Unterstützung zu holen. Zum einen ist da natürlich Ihr jeweiliger Doktorvater oder Ihre Doktormutter, die Sie als Mentor bei Ihrer Dissertation unterstützen und Ihnen bei Fragen zur Seite stehen. Und auch der Austausch mit anderen Doktoranden, die wie Sie an Ihrer Doktorarbeit schreiben, kann Ihnen ein willkommenes Maß an Verständnis und potenziell hilfreichen Tipps geben.

Der Ghostwriter

Darüber hinaus gibt es aber auch die Möglichkeit, mit einem qualifizierten und professionellen Ghostwriter zusammenzuarbeiten, der Ihnen gewisse Recherchearbeiten abnehmen und Sie bei dem Erstellen von Vorlagen für Ihre eigentliche Promotion unterstützen kann. So können Sie sich vollends auf Ihre Forschung konzentrieren und haben gleichzeitig einen Sparrings-Partner, mit dem Sie sich zu Ihrem Thema austauschen können.

S.a.: Doktortitel und Beruf: 5 Tipps

 

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Die Schreibberatung

Bei dem Schreiben von akademischen Texten kann es außerdem immer wieder zu Schreibblockaden kommen. Wenn Sie irgendwann nicht mehr weiterkommen und sich festgefahren fühlen, kann der Gang zu einer professionellen Schreibberatung hilfreich sein. Hier helfen Ihnen Experten dabei wieder zurück zu Ihrer Form zu finden und mögliche Blockaden zu überwinden.

Das Lektorat

Schließlich sollten Sie auch darüber nachdenken, einen professionellen Lektor ins Boot zu holen, der Ihre Doktorarbeit nach Fertigstellung inhaltlich überprüft und eventuelle orthografische Fehler korrigiert. Das kann Ihrer Dissertation im Zweifel den notwendigen Feinschliff geben und Sie gleichzeitig von der zeitlichen Belastung befreien, Ihre Arbeit selbst mehrfach zu lesen und dabei möglicherweise Tippfehler oder inhaltliche Ungereimtheiten zu übersehen.

Unterstützung im privaten Bereich

Bei diesen zwei immensen Belastungen kann das Privatleben schnell zu kurz kommen. Deswegen empfiehlt sich auch hier eine offene Kommunikation vorab, um mögliche Konflikte im privaten Bereich zu vermeiden.

Das kann mit dem jeweiligen Lebenspartner sein, der in dieser Zeit eventuell zusätzliche Aufgaben im gemeinsamen Haushalt übernimmt oder auch mit Freunden und der Familie, damit sie sich nicht wundern, wenn es vorübergehend weniger sozialen Austausch und Kontakt mit Ihnen gibt. Und wer weiß, vielleicht findet sich in diesem Gespräch ja sogar jemand, der Ihnen wertvolle Tipps geben kann oder sich als Lektor für das Korrekturlesen Ihrer Doktorarbeit anbietet.

Siehe auch: Doktorarbeit richtig aufbauen 

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