Anfrage
Doktortitel machen

Masterstudium abgeschlossen - jetzt noch den Doktor?

20. April 2018

Sobald Sie Ihr Masterstudium abgeschlossen und ein gutes Endergebnis vorzuweisen haben, wird es Ihnen sicher durch den Kopf schießen, ob sie nicht einfach weitermachen und promovieren wollen. Einen Doktortitel vor dem Namen zu führen ist einfach sehr reizvoll.

Die Zahl der Promovenden ist heutzutage so hoch wie noch nie. Besonders in den Geisteswissenschaften wird ein höherer akademischer Titel angestrebt. Die Job-Aussichten nach dem Studium sind nicht so rosig wie in anderen Studiengängen – eine weitere Qualifikation zahlt sich aus. So denken viele.

Einige streben auch eine Karriere an der Hochschule an. Doch während immer mehr Doktoranden und Studierende hinzukommen, stagniert die Zahl fester Universitätsstellen. Folglich gibt es viel, viel mehr Promovenden als Posten.

Es besteht demnach ein immenser Konkurrenzdruck. Also probieren etliche Promovierende sich nicht nur über die Promotionsschrift selbst zu profilieren, sondern auch durch andere Veröffentlichungen in Zeitschriften oder Buchbeiträgen. Das geht in der Regel auf Kosten der Qualität der Promotionsarbeit. Überhaupt genießt die Promotionsschrift in Akademikerkreisen gar nicht mehr ein so hohes Ansehen. Jeder scheint inzwischen zu wissen, wie es läuft: Das Publizieren in international renommierten Fachzeitschriften ist der eigentliche Qualitätsstempel.

Was bedeutet diese Entwicklung für jemanden, der sein Masterstudium abgeschlossen hat und seine wissenschaftlichen Studien fortführen will?

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Abschlussarbeit und nun?

Abschlussarbeit und nun?

25. Februar 2018

Sie haben Ihr Examen womöglich gerade bestanden, hinter Ihnen liegt eine anstrengende, arbeitsreiche Zeit und Sie fragen sich nun zu Recht: Abschlussarbeit und nun?

Sicher: Ein wichtiges Kapitel Ihres Lebens ist zu Ende, die Studienzeit ist vorüber. Aber das ist noch lange kein Grund, das Buch an dieser Stelle zuzuklappen. Im Gegenteil können Sie auch in den folgenden Monaten und Jahren auf Ihre Erfahrungen der Studienzeit zurückgreifen.

Denn was Sie bislang an Themen interessiert hat, wird auch weiter für Sie relevant bleiben. Möglicherweise konnten Sie sogar für Ihre Bachelor- und Masterarbeit ein Sujet wählen, an welchem Sie wirklich mit Interesse forschen konnten. Das ist auch mit Blick auf den Berufseinstieg nicht verkehrt. Ob man sich mit dem Wunscharbeitgeber näher beschäftigt oder mit der Branche, in welcher man irgendwann tätig möchte, spielt keine Rolle. Hauptsache, die Qualifikationsarbeit beweist, dass man sich mit dem Thema aus voller Überzeugung befasst hat.

Selbst, wenn Sie in den ersten Wochen nach Ihrer Abschluss-Prüfung in ein Loch fallen und zunächst keine Lust auf neue Aktivitäten haben – irgendwann kommt der Elan zurück. Dann begreifen Sie die Frage: 'Abschlussarbeit und nun?' als  Ansporn. Lassen Sie sich dabei nicht von anderen pushen, sondern nehmen Sie sich die Auszeit, die Sie brauchen. In Ruhe können Sie überlegen, welche Optionen sich Ihnen bieten und welche die beste für Sie ist.

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Berufseinstieg

Einstieg in das Berufsleben

20. Januar 2018

Je nachdem, welche Ausbildung und welchen Abschluss Sie haben, wird sich entscheiden, wie Ihr Berufseinstieg aussieht.  Aber auch die Wahl ihrer Fächer an der Universität bestimmt  Ihren Einstieg in das Berufsleben mit. Etwa, was die Branche betrifft, in welcher Sie einmal arbeiten werden.

Etliche junge Menschen fürchten sich ein wenig vor dem Tag X, wenn der Ernst des Lebens beginnt. Andere freuen sich darauf endlich ihr eigenes Geld zu verdienen. Seit Kindertagen wissen Sie vielleicht schon, was genau sie in ihrem Beruf machen wollen. Nicht wenige haben durch Praktika oder Jobs während des Studiums bereits in die Berufswelt hinein geschnuppert.

Die Entscheidung für einen zukünftigen Arbeitgeber sollte nicht nur vom Gehalt und von der Aufgabe abhängen. Wem es wichtig ist flexibel zu sein, der sollte auch darauf achten, dass er gewisse Freiheiten in seinem Job hat. Bietet die Firma flexible Arbeitszeiten an? Lassen sich einige Aufgaben von zu Hause oder unterwegs erledigen? Gibt es Möglichkeiten für Auszeiten? Das sollte jeder für sich klären. Außerdem: was bietet das Unternehmen in punkto Weiterbildung an? Wichtig ist ebenfalls das Betriebsklima. Was sagen langjährige Arbeitnehmer über ihren Arbeitsplatz?  Versuchen Sie mit Menschen in dem Unternehmen zu sprechen, für das Sie tätig werden wollen.

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Was beinhaltet ein aussagekräftiger Businessplan?

Was beinhaltet ein aussagekräftiger Businessplan?

31. Dezember 2017

Wenn Sie ein Unternehmen gründen möchten, brauchen Sie einen Businessplan. Auch wenn Ihr Unternehmen erweitert werden soll oder Sie ein neues Produkt einführen möchten, benötigen Sie einen Businessplan. Warum fragen Sie sich? Ganz einfach! Mit einem Businessplan planen Sie Ihr Vorgehen und machen anderen Ihr Vorhaben schmackhaft.

Um eine Geschäftsidee realisieren zu können, braucht es Geld. Unternehmer und Unternehmensgründer, die das dafür notwendige Kapital selbst nicht aufbringen können, wenden sich deshalb an potenzielle Kapitalgeber. Als solche infrage kommen Banken und Investoren. Allerdings verleihen oder investieren Kapitalgeber ihr Geld nicht einfach so. Um die Erfolgschancen einer Geschäftsidee besser abschätzen zu können, wollen Banken und Investoren etwas sehen, und zwar einen Businessplan. In diesem stellen Unternehmer und Unternehmensgründer ihre Geschäftsidee und die Strategie, mit der sie diese realisieren wollen, vor. Doch das allein macht noch keinen aussagekräftigen Businessplan aus. Wie Ihr Businessplan aussagekräftig wird, das erfahren Sie hier!

Eine gute Geschäftsidee zu haben, ist das eine. Sie an den Mann oder die Frau zu bringen, ist das andere. Wenn Sie also über Ihrem Businessplan brühten, ist es wichtig, dass Sie darauf achten, Ihr Unternehmenskonzept so darzustellen, dass andere genau verstehen, worauf Sie hinauswollen und was Sie vorhaben.

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Nach dem Master noch die Dissertation

Nach dem Master noch die Dissertation - Gut für die Karriere?

10. Dezember 2017

Der Masterabschluss stellt im Leben eines jeden Studierenden ein großes Ereignis dar. Stolz können die Absolventinnen und Absolventen von Masterstudiengängen zurückblicken und mehr als nur zufrieden damit sein, was sie in den letzten Jahren alles geleistet haben. So viel Fleiß muss auch belohnt werden. Im Anschluss an den Master erwartet die Absolventinnen und Absolventen eine glorreiche berufliche Zukunft. Mit ihren in den verschiedenen Masterstudiengängen erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen können sie sich auf Positionen mit viel Verantwortung und Entwicklungspotenzial bewerben. Manchen reicht das jedoch noch nicht aus. Sie wollen mehr und sie wollen vor allem noch höher hinaus. Wenn auch Sie zu diesen ambitionierten Persönlichkeiten gehören, haben Sie sicherlich schon mehr als einmal darüber nachgedacht, direkt an Ihren Master eine Dissertation anzuschließen. Was Sie dabei beachten müssen, das erfahren Sie hier!

Eine Dissertation ist nicht für jeden etwas. Denn auch wenn Sie Ihren Master mit Bravour bestanden haben, bedeutet dies noch lange nicht, dass Sie für eine Dissertation geschaffen sind. Um das herausfinden, sollten Sie sich vorab fragen, ob Sie die nötige Disziplin und Ausdauer für eine Dissertation mitbringen. Machen Sie sich klar, dass Sie über mehrere Jahre hinweg nicht nur promovieren, sondern womöglich auch noch einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter nachgehen oder nebenberuflich für Ihr finanzielles Auskommen sorgen müssen.

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Studienabbruch und Auswirkung auf die Karriere

Studienabbruch verhindern

20. November 2017

Studierende studieren nicht immer mit Erfolg. Auch das Thema Studienabbruch wird an deutschen Hochschulen und in der Arbeitswelt diskutiert. Dabei ist es vielen Studienabbrechern unangenehm, über das Thema zu sprechen, denn sie fühlen sich als Versager. Fakt ist jedoch, dass sie nicht allein sind. Denn laut statistischen Erhebungen verlässt jeder dritte Bachelorstudierende in Deutschland die Hochschule ohne einen Abschluss. Außerdem ist überhaupt nicht gesagt, dass die berufliche Zukunft von Studienabbrechern unter einem schlechten Stern steht. Man denke nur einmal an die zahlreichen prominenten Studienabbrecher!

Ein Studienabbruch ist also kein Grund dafür, sich als ein Versager zu fühlen. Viel entscheidender ist es doch, einmal die Gründe für einen Studienabbruch zu hinterfragen und sich mit den Möglichkeiten zu befassen, wie dieser verhindert werden kann.

Wenn es um die Gründe für einen Studienabbruch geht, wird oft mit dem Finger auf die Hochschulen und die Hochschulpolitik gezeigt. Zwar ist das nicht falsch, jedoch können diese nicht ausschließlich für die hohe Zahl an Studienabbrechern verantwortlich gemacht werden. Denn das Problem beginnt schon viel früher. Viele der Anwärterinnen und Anwärter auf einen akademischen Abschluss sind sich nicht im Klaren darüber, was es bedeutet, zu studieren. Auch muss in aller Deutlichkeit gesagt werden, dass nun einmal nicht jeder für ein Studium geschaffen ist. Deshalb ist es wichtig, sich vor Aufnahme eines Studiums mit den Anforderungen des Studierens im Allgemeinen zu befassen und sich mit den spezifischen Herausforderungen des Studiengangs auseinanderzusetzen.

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Businessplan richtig schreiben

Mit dem richtigen Businessplan voll durchstarten

14. November 2017

Wenn Sie als Unternehmensgründer voll durchstarten wollen, brauchen Sie zunächst einmal einen gelungenen Businessplan. Diesen können Sie jedoch nicht aufstellen, wenn Ihnen noch eine ausgeklügelte Geschäftsidee fehlt. Falls Sie die allerdings schon haben, nützt Ihnen Ihr Businessplan wiederum nichts, wenn Sie nicht wissen, wie Sie Ihre Geschäftsidee in diesem am besten darstellen und präsentieren können. Doch wozu soll ein Businessplan eigentlich von Nutzen sein?

Im Prinzip sollen mit einem Businessplan zwei Dinge erreicht werden. Auf der einen Seite helfen Businesspläne Unternehmern und Unternehmensgründern dabei, ihre Vorhaben genau zu planen, zu durchdenken und eine Strategie zur Realisierung ihrer Idee zu entwickeln. Auf der anderen Seite sind Businesspläne dazu da, um potenzielle Geschäftspartner und Kapitalgeber von einer Geschäftsidee zu überzeugen. Dabei kann es sich um eine Unternehmensneugründung, eine Unternehmenserweiterung oder die Fusion von zwei Unternehmen handeln. Wenn Sie also mit Ihrem Businessplan voll durchstarten wollen und mit seiner Hilfe ein ganz bestimmtes geschäftliches Vorhaben realisieren möchten, sollten Sie wissen, was einen guten Businessplan ausmacht.

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Praktikum als Berufseinstieg neben der Abschlussarbeit

Ein Praktikum als Berufseinstieg

3. November 2017

Ein Studium öffnet viele Türen? Ja, ein Studium ist ein guter Anfang auf dem Weg zu einem erfolgreichen Berufsleben. Denn in einem Studium können Kenntnisse und Fähigkeiten erworben werden, die Absolventinnen und Absolventen für hohe Positionen mit viel Verantwortung qualifizieren. Dennoch ist ein Studium nicht die ganze Antwort auf die Frage nach dem beruflichen Erfolg. Wer Karriere machen will, muss mehr mitbringen als Fachwissen und die Fähigkeit, wissenschaftlich zu arbeiten. Um einmal in einem namhaften Unternehmen anzuheuern und die potenziellen Arbeitgeber davon zu überzeugen, dass Sie wirklich etwas können, kommt es auch auf die praktischen Erfahrungen an. Der Schlüssel zum Erfolg liegt nämlich in der Kompetenz, Erlerntes nicht nur theoretisch vorzubeten, sondern auch praktisch anwenden zu können.

Um sich der Praxis anzunähern, bieten zahlreiche Unternehmen die Möglichkeit, ein Praktikum bei ihnen zu absolvieren. Trotz dessen geht Studierenden die Chance, die ihnen ein Praktikum bietet, erst in letzter Sekunde auf, und zwar dann, wenn diese eigentlich frei von jeder Ablenkung an der Abschlussarbeit sitzen sollten. Manchmal jedoch überschneidet sich die Abschlussarbeit auch mit einem Praktikum, da dieses die Aussicht darauf bietet, in der jeweiligen Firma nach dem Abschluss beruflich durchzustarten.

Sie befinden sich in einer solchen Situation und wissen nicht, wie Sie den daraus resultierenden Spagat bewältigen sollen? Dann immer mit der Ruhe! Wenn das andere schaffen, schaffen auch Sie das! Und hier erfahren Sie wie!

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Dos and Don'ts in Bewerbungsschreiben

Dos and Don'ts in Bewerbungsschreiben

24. Oktober 2017

Die Personalverantwortlichen eines Unternehmens erhalten in der Regel sehr viele Bewerbungen. Sie können sich also vorstellen, dass die Zeit, die diese haben, um sich mit Ihrer Bewerbung auseinanderzusetzen, begrenzt ist. Deshalb gilt es in Bewerbungsschreiben, aufzufallen, sich kurz und knapp zu halten und auf den Punkt zu kommen. Ihre Chancen, unter all den Bewerbungen hervorzustechen, können Sie optimieren, indem Sie auf ganz bestimmte Dinge bei Ihren Bewerbungsschreiben achten. Diese Dos and Donts haben wir für Sie an dieser Stelle einmal zusammengestellt.

Einige Dinge gehen in Bewerbungsschreiben überhaupt nicht und können dazu führen, dass Ihre Bewerbung aussortiert wird und Sie nicht zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen werden. Zu diesen Dingen gehören unter anderem Rechtschreibfehler, die die Personalleiter an der Qualifikation von Bewerbern zweifeln lassen. Ebenso unschicklich ist es, im Bewerbungsschreiben auf Konjunktive zu setzen. Diese erwecken den Eindruck, als fehle es Ihnen an Selbstvertrauen oder als seien Sie sich Ihrer Sache nicht wirklich sicher.

Ein absolutes Dont in einem Bewerbungsschreiben ist es auch, wenn Sie in diesem direkt auf Ihre Schwächen verweisen. Denn werden Sie zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, sind Ihre Schwächen ohnehin Thema. Konzentrieren Sie sich also darauf, in Ihrem Bewerbungsschreiben Ihre Talente hervorzuheben.

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Das BWL-Studium beliebt und überfüllt

So ziehen Sie für sich und für Ihren zukünftigen Arbeitgeber den größten Nutzen

2. Oktober 2017

Das Studienfach BWL gehört zu den beliebtesten Studienfächern in Deutschland. Und das ist kein Wunder, denn immerhin winken erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen vielversprechende Karriereaussichten und gute Verdienstmöglichkeiten. 

Absolventinnen und Absolventen eines BWL-Studiums verdienen schon bei ihrem Berufseinstieg gut und erreichen so früh wie sonst keine andere akademische Gruppe eine Führungsposition. In welchem Bereich sie diese einmal ausfüllen, ist recht verschieden, da mit einem Abschluss in BWL unterschiedliche berufliche Perspektiven locken. Gefragt sind BWLer unter anderem im

Personalmanagement, Marketing und Controlling von Unternehmen und Betrieben. Da die Berufsperspektiven mit einem Abschluss in BWL so vielfältig sind, müssen Sie sich bereits im Verlauf Ihres Studiums die Frage stellen, wohin Sie Ihr Weg einmal führen soll. Dementsprechend müssen Sie dann die Weichen stellen.

So verlockend ein BWL-Studium im Hinblick auf die berufliche Zukunft und die Verdienstaussichten auch ist, die Beliebtheit des Studiengangs hat auch einen Haken. Überfüllte Vorlesungssäle und kaum verfügbare Plätze in den angebotenen Seminaren können das Studium zu einer Tortur werden lassen. Hinzukommt, dass, um die Zahl der Studierenden zu verringern, an den Hochschulen knallhart aussortiert wird. Gerade in den ersten Semestern verlassen viele Studierende die Hochschule und den Studiengang, da sie die ersten Klausuren nicht bestehen. Deshalb müssen Sie, um die Hürden des BWL-Studiums erfolgreich zu meistern, einige Dinge auf dem Weg zu Ihrem Abschluss, beachten. Welche das sind, erfahren Sie hier!

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Training Berufseinstieg

Training für einen gelungenen Berufseinstieg

15. September 2017

Nach der Ausbildung oder nach einem Studium erfolgt der Einstieg in die Arbeitswelt. Das hört sich so leicht und selbstverständlich an. Doch für mehr Menschen als gedacht, ist es schwer, den richtigen Arbeitsplatz zu finden oder sich bei der Bewerbung um diesen angemessen zu präsentieren. Doch auch wenn der Traumberuf ergattert ist, wird es für manche Menschen nicht unbedingt leichter. Die ersten Arbeitstage können als eine enorme Herausforderung erlebt werden. Auf Bewerbungsgespräche, den Berufseinstieg und die ersten Tage im Job kann man sich jedoch vorbereiten. Wie? Das erfahren Sie hier! 

Wenn Sie es geschafft haben und Ihre schriftliche Bewerbung schon einmal überzeugen konnte, steht das Bewerbungsgespräch an. Bei diesem handelt es sich jedoch nicht um ein gewöhnliches Gespräch, sondern um eine Konversation, auf die Sie sich gut vorbereiten müssen. Eine optimale Vorbereitung auf diese Situation bietet Ihnen die Teilnahme an einem Bewerbungstraining.

In einem Bewerbungstraining lernen Sie, wie Sie ein Vorstellungsgespräch aufbauen können. Ihnen wird gezeigt, wie Sie eine klare Struktur entwickeln, um Ihre Gegenüber durch die Stationen Ihrer Biografie zu führen, die für den Job wichtig sind, für den Sie sich bewerben. In einem solchen Training lernen Sie auch, dass es nicht nur auf die Gründe dafür ankommt, warum Sie sich auf eine bestimmte Stelle bewerben. Des Weiteren erfahren Sie, dass Ihre Gesprächspartner nicht ausschließlich an Ihren Erfolgen interessiert sind. Selbst Ihre Misserfolge können zum Trumpf gegenüber Ihren potenziellen Arbeitgebern werden. Diese sind ganz gespannt darauf, zu erfahren, wie Sie mit Niederlagen umgehen und was Sie aus diesen gelernt haben.

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Promotion abbrechen

Promotionsabbruch und die Karriere

18. August 2017

Nicht jeder ist für eine Promotion gemacht. Auch bringt eine Promotion nicht immer das, was man sich von ihr erhofft. In manchen Fällen kann die Karriere nämlich schon mit einer Zusatzqualifikation oder einer Fortbildung angekurbelt werden. Mit anderen Worten: Eine Promotion sollte gut überlegt sein! Denn wer sich voreilig in eine Promotion stürzt, gelangt später vielleicht an den Punkt, diese abzubrechen. Doch das muss nicht zwangsläufig das Aus für die Karriereträume bedeuten.

Gründe für einen Promotionsabbruch gibt es viele. Denn Promotionen werden nicht nur abgebrochen, weil die Doktorandinnen und Doktoranden die individuellen und persönlichen Voraussetzungen für diese nicht mitbringen. Auch die Erkenntnis, dass eine Promotion die Promovierenden vielleicht doch nicht ihrem erklärten Karriereziel näherbringt, ist nur ein Grund von vielen. Zu den Gründen für einen Promotionsabbruch gesellen sich auch finanzielle Schwierigkeiten. Denn leider ist das Promotionsverfahren nicht so finanziert, dass es Promovierenden erlaubt, sich voll und ganz auf ihre Promotion zu konzentrieren. Die Folge davon ist, dass diese, um sich während ihrer Promotion finanziell über Wasser halten zu können, gleichzeitig noch einem Job nachgehen. Besonders prekär wird die Situation dann, wenn Promovierende eine Familie gründen. Um für diese finanziell sorgen zu können und für sie da zu sein, entscheiden sich einige der Promovierenden für einen Promotionsabbruch.

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Studieren ja oder nein?

Studieren Ja oder Nein? Was ist das Richtige für Sie?

18. Juli 2017

Die Frage, ob ein Studium das Richtige ist oder nicht, stellt sich jungen Menschen während und nach dem Abitur. Doch auch ältere Semester, die bereits eine Ausbildung gemacht haben und mitten im Berufsleben stehen, denken darüber nach, zu studieren.

Ob ein Studium das Richtige für Sie ist oder nicht, können Sie natürlich nur für sich selbst herausfinden. Dafür müssen Sie sich zum einen die richtigen Fragen stellen. Zum anderen wird Sie der Versuch klug machen. Denn ob ein Studium zu Ihnen passt, zeigt sich erst, wenn Sie sich an eine Hochschule begeben und dort Ihre eigenen Erfahrungen sammeln.

Um herauszufinden, ob etwas zu einem passt, ist der Selbstversuch der einzige Weg. Trifft man jedoch eine Entscheidung und begibt sich in eine bestimmte Situation, ist damit auch immer das Risiko verbunden, zu scheitern. Deshalb ist es ganz normal, wenn Menschen versuchen, dieses Risiko zu minimieren, indem sie vorab gewisse Fragen klären.

Ob etwas das Richtige für uns ist, können wir von außen nicht bestimmen. Wir müssen die Dinge erfahren, um uns für oder gegen sie zu entscheiden. Allerdings sollten wir uns auch nicht kopflos in diese oder jene Sache begeben, sondern wichtige Entscheidungen abwägen. Eine wichtige Entscheidung ist die Entscheidung für oder gegen ein Studium. Wenn Sie vor dieser stehen, sollten Sie für sich ein paar Fragen klären.

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Gehalt durch Promotion

Einstiegsgehalt Promotion

14. Juni 2017

Wenn Sie darüber nachdenken, zu promovieren, spielt die Frage nach der finanziellen Absicherung während Ihrer Promotion eine wichtige Rolle. Die Höhe Ihrer monatlichen Einkünfte, während Sie fleißig an Ihrer Doktorarbeit sitzen und schreiben, hängt davon ab, ob Sie ein Promotionsstipendium erhalten, als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Universität tätig sind, eine Industriepromotion durchlaufen oder neben Ihrer Promotion einem Beruf nachgehen.

Ein Promotionsstipendium können Sie direkt bei einer Universität oder einer Stiftung beantragen. Wenn Sie das Glück haben, ein solches zu erhalten, stehen Ihnen derzeit 1.150 Euro im Monat zu. Hinzukommen können außerdem noch eine Forschungskostenpauschale und die Möglichkeit, Zuschüsse für Reisekosten zu beantragen. Falls Sie bereits eine Familie gegründet haben, erhalten Sie zusätzlich einen Familienzuschlag in Höhe von 155 Euro monatlich sowie eine finanzielle Unterstützung für die Betreuung Ihres Nachwuchses.

Werden Sie hingegen als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig, wird Ihre Anstellung an einer Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung über eine Drittmittelstelle oder eine Haushaltsstelle finanziert. Dies bedeutet, dass für Sie der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) oder der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) gilt und Sie in die Entgeltgruppe 13 fallen. Doch Vorsicht, auch innerhalb dieser gibt es Abstufungen. So erhalten Sie zum Beispiel mehr Gehalt, wenn Sie bereits berufstätig waren und dementsprechend mit Berufserfahrung punkten können. Auch sollten Sie beachten, wenn Sie sich mit der Entgeltgruppe 13 befassen, dass Sie als wissenschaftlicher Mitarbeiter nur eine Teilzeitstelle bekleiden.

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Doktortitel und Karrierechancen

Promotion Karrierechancen

24. Mai 2017

Die Frage, ob eine Promotion die Karrierechancen verbessert, ist nicht neu und war schon häufig Gegenstand hitziger Debatten. Einige sind der Meinung, dass der Doktortitel lediglich von denjenigen erworben werden sollte, die im akademischen Bereich oder in der Forschung Karriere machen möchten. Denn aufgrund ihrer hohen Qualifikation hätten Doktoranden in der Privatwirtschaft Schwierigkeiten, überhaupt eine geeignete Stelle zu finden, da sie als überqualifiziert gelten. Andere hingegen sind der Ansicht, dass sich der Doktortitel in jedem Fall positiv auf die Karriere auswirkt.

Auch immer wieder zu hören ist, dass sich im Hinblick auf die Karrierechancen eine Promotion besonders in den Bereichen Wirtschaft und Recht sowie in den Natur- und Ingenieurwissenschaften anbietet. Doktoranden der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften jedoch würden in der Privatwirtschaft nicht von einer Promotion profitieren.

Prinzipiell sollten Sie von solchen Schwarz-Weiß-Malereien Abstand nehmen. Schließlich geht es für Sie nicht darum, herauszufinden, ob es sich im Allgemeinen lohnt, zu promovieren, sondern um Ihren ganz speziellen Fall. Darüber hinaus braucht es, um einen bestimmten Job zu ergattern, etwas mehr als nur einen Doktortitel. Wenn Sie einmal in Ihren Traumjob arbeiten und Karriere machen möchten, müssen Sie, mit oder ohne Doktortitel, motiviert sein und für das, was Sie tun, brennen.

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Masterarbeit schreiben lassen und Vollzeit arbeiten

Neben der Masterarbeit Vollzeit arbeiten

8. Mai 2017

Viele Studierende gehen bereits während des Masterstudiums einer beruflichen Tätigkeit nach. Dies tun sie entweder, um ihr Studium finanziell zu stemmen oder um schon im Masterstudium die Fühler in Richtung Karriere auszustrecken. Die meisten Studierenden üben neben dem Studium eine Beschäftigung auf Teilzeitbasis aus. Einige jedoch haben sogar einen Vollzeitjob. Was während der einzelnen Semester noch gut gelingen mag, kann während der Prüfungszeit zu einer großen Herausforderung, wenn nicht sogar zu einer enormen Belastung werden. Während das Lernen für die einzelnen mündlichen und schriftlichen Prüfungen zum Beispiel in den Pausen oder auf Bahnfahrten erfolgen kann, ist es gar nicht so leicht, die Masterarbeit und den Beruf miteinander zu vereinbaren. Damit Studierende dabei dennoch erfolgreich sind, sollten sie grundlegend ein paar Dinge beherzigen.

Wer neben seiner Masterarbeit Vollzeit berufstätig ist, sollte daraus kein Geheimnis machen, sondern den Chef, die Kollegen und die Professoren in die Situation einweihen. In der Regel haben diese nicht nur Verständnis dafür, sondern unterstützen Studierende sogar dabei, diese Herausforderung zu meistern. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die ein gesteigertes Interesse daran haben, dass ihre Mitarbeiter gut ausgebildet sind und sich dementsprechend weiterbilden.

Auch an den Hochschulen und Universitäten reagieren Lehrkräfte auf die besonderen Bedürfnisse von Studierenden, die Vollzeit berufstätig sind, zumeist positiv. Immerhin wissen Professoren, wie wichtig das Sammeln von Berufserfahrungen bereits während des Studiums ist. Deshalb verlegen sie zum Beispiel Abgabetermine sowie Besprechungen, um engagierten Studierenden fachlich und zeitlich entgegenzukommen.

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Bewerbung

Was ist zu tun, wenn auf die Bewerbung keine Rückmeldung folgt

20. April 2017

Viele kennen das: Auf der Suche nach einem Job werden Bewerbungen verfasst und versendet. Dann beginnt das Warten, das manchmal ziemlich nervenaufreibend und frustrierend sein kann. Das gilt besonders dann, wenn Bewerbungen unbeantwortet bleiben. Was Bewerber tun können, wenn sie auf ihre Bewerbung keine Rückmeldung erhalten, erfahren sie hier.

Bevor Bewerber etwas unternehmen, sollten sie sich in Geduld üben. Denn im Durchschnitt dauert es zwei bis sechs Wochen, bis ein Unternehmen alle eingegangenen Bewerbungen gesichtet hat. Danach jedoch ist es durchaus angebracht, skeptisch zu werden und einmal nachzuhaken. Das gilt insbesondere für diejenigen, die gern wissen möchten, woran sie sind. Liegt es an ihnen selbst, wenn sie für eine bestimmte Stelle nicht in Betracht kommen? Oder sind interne Probleme, Organisationsschwierigkeiten oder Umstrukturierungen in der Firma der Grund dafür, warum sie keine Antwort erhalten?

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Karriereirrtümer

Die sieben größten Karriereirrtümer

28. März 2017

Wer Erfolg im Job haben will, sollte einige Dinge beachten. Dass Arbeitnehmer immer wieder Irrtümern unterliegen, beweist, dass das gar nicht so leicht ist. Deshalb räumt dieser Artikel mit den sieben größten Irrtümern auf. 

Irrtum Nummer eins: Wer zuerst kommt und zuletzt geht, wird einmal Karriere machen! Engagement wird zwar gern gesehen, allerdings ist es Arbeitergebern viel wichtiger, dass Arbeitnehmer produktiv und effektiv arbeiten. 

Irrtum Nummer zwei: Wer Erfahrungen in vielen unterschiedlichen Firmen gesammelt hat, stellt die richtigen Weichen für seine Karriere! Das stimmt nur bedingt. Zwar werden Erfahrungen geschätzt, jedoch können häufige Jobwechsel den Eindruck von Unbeständigkeit und Flatterhaftigkeit erwecken. 

Irrtum Nummer drei: Wer der Beste in einem bestimmten Bereich ist, klettert die Karriereleiter hinauf! Sicherlich müssen Arbeitnehmer gut in ihrem Bereich sein, jedoch sollten sie auch in anderen Bereichen punkten. Allrounder sind gefragt! Fachidioten sind out!

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Weniger Arbeiten - Besser Leben?

Arbeitnehmer-Trend Downshifting: Weniger Arbeiten - Besser Leben?

6. März 2017

Der Anglizismus Downshifting hat in den letzten Jahren Einzug in die Arbeitswelt und ins Berufsleben gehalten. Downshifting bedeutet, dass die Arbeitszeit mit dem Ziel, ein selbstbestimmteres und unabhängigeres Leben zu führen, verringert wird.

Weniger zu arbeiten, mehr Zeit für sich zu haben, den Tag freier zu gestalten, den Stress zu reduzieren, der Hektik zu entsagen und mehr Zeit für Hobbys zu finden, das ist ein Wunsch, den viele haben. Auch für diejenigen, die aufgrund des Drucks und der steigenden Anforderungen im Job mit gesundheitlichen Problemen kämpfen, ist Downshifting eine echte Alternative. Doch auch wenn es verlockend ist, mit der Anzahl der Arbeitsstunden herunterzugehen, muss jeder für sich klären, ob das finanziell überhaupt machbar ist. Denn auf der einen Seite verspricht Downshifting mehr Freizeit, auf der anderen Seite jedoch sind damit auch finanzielle Einbußen verbunden. Dadurch wird klar, dass Downshifting vor allem für diejenigen infrage kommt, die keinen gesteigerten Wert auf eine Karriere und materiellen Wohlstand legen.

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Gehaltsverhandlungen durchführen

Wie führe ich eine Gehaltsverhandlung – Tipps für mehr Geld

25. Februar 2017

Wenn es in die Gehaltsverhandlung geht, sollten Arbeitnehmer sich vorbereiten. Neben guten Argumenten brauchen sie vor allem rhetorisches und psychologisches Geschick. Bevor die Argumente auf den Tisch kommen können, müssen Arbeitnehmer diese erst einmal finden. Dafür sollten sie sich folgende Fragen ehrlich beantworten: Welchen Wert habe ich für das Unternehmen? Was habe ich bisher geleistet? Welche Prozesse habe ich verbessert? Wie viele neue Kunden habe ich gewonnen? Welche Projekte habe ich erfolgreich gemanagt? Welche Ziele habe ich für die Zukunft? Und wie wird das Unternehmen zukünftig von mir profitieren? Die Antworten auf diese Fragen bilden die Grundlage einer Gehaltsverhandlung, denn sie untermauern die Forderung nach mehr Gehalt. 

In der Gehaltsverhandlung sollten Arbeitnehmer ihr Wunschgehalt klar vor Augen haben. Allerdings sollten sie damit nicht herausplatzen. Um die Gehaltsvorstellung zu begründen, sollten zuerst die gesammelten Argumente angeführt werden. Dabei ist es wichtig, dass Arbeitnehmer selbstbewusst auftreten und hinter ihrer Forderung stehen.

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Tipps für mehr Erfolg im Job

Tipps für mehr Erfolg im Job

14. Februar 2017

Beruflicher Erfolg spielt in unserer Gesellschaft eine große Rolle. Allerdings ist er nichts, das einem Menschen einfach so zufliegt. Wer erfolgreich sein will, muss viel leisten, hart arbeiten und ein paar wesentliche Dinge beachten. Welche das sind, das wird hier verraten!

Wer im Job Erfolg haben will, sollte vor allem folgende Eigenschaften mitbringen: Ehrgeiz, Geduld, Selbstbewusstsein und Leidenschaft. Denn Menschen, die Erfolg im Job haben wollen, müssen mehr und härter arbeiten als andere. Außerdem brauchen sie Ausdauer und sollten mit Rückschlägen und Frustration umgehen können, da sich der Erfolg nicht von heute auf morgen einstellt. Ebenso wichtig ist es, dass Menschen, die Erfolg im Job haben wollen, an sich glauben und ihren Aufgaben mit Leidenschaft und Spaß nachgehen. Doch keine Sorge, erfolgreiche Menschen fallen nicht einfach vom Himmel. Sicherlich bringt der ein oder andere diese oder jene Fähigkeit von Natur aus mit, jedoch kann Erfolg auch trainiert werden.

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Arbeit 4.0

Arbeit 4.0: Selbstbestimmtes und flexibles Arbeiten im digitalen Zeitalter

1. Februar 2017

Die Zukunft hat längst begonnen. Die Digitalisierung hat den Alltag der Menschen verändert. Das gilt auch für den Arbeitsalltag. In diesem Zusammenhang taucht gerade in letzter Zeit immer wieder der Begriff Arbeit 4.0 auf. Darunter zusammengefasst sind eine ganze Reihe von Phänomen, die die Arbeitswelt modifizieren, das Arbeitsrecht herausfordern und die Vorteile sowie Nachteile für den Arbeitnehmer umschreiben.

Moderne Arbeitnehmer lieben Flexibilität und Selbstbestimmung. Das betrifft sowohl den Arbeitsort als auch die Arbeitszeit. Dank der Digitalisierung und Vernetzung braucht der Arbeitnehmer von heute nicht mehr als einen Schreibtisch und einen Laptop. Diese können rein theoretisch überall auf der Welt stehen. Ob zu Hause, im Café um die Ecke, auf einem Piazza in Italien oder einem Dach in New York -  Arbeit 4.0. heißt, dass Arbeitnehmer nicht mehr zwingend im Büro erscheinen müssen. Dass das längst keine Utopie mehr ist, zeigen die Beispiele von Start-ups, für die selbstbestimmtes und flexibles Arbeiten längst Teil der Firmenkultur ist.

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Der erste Tag im neuen Job

Der erste Tag im neuen Job

15. Januar 2017

Der erste Tag im neuen Job vermittelt den ersten Eindruck. Dieser ist sehr wichtig, weil er selektiv auf die weitere Wahrnehmung wirken kann. Dies gilt sowohl für Kunden/innen als auch für Vorgesetzte und Kollegen/innen. In der modernen Arbeitswelt wechseln die Mitarbeiter/innen im Schnitt alle zweieinhalb Jahre ihren Job, sei es extern oder intern. Vor allem Projekte, die nur auf vorübergehende Zeit stattfinden, bringen die Herausforderung mit sich, sich auf ein neues Team einstellen zu müssen. Viele Neueinsteiger/innen scheitern innerhalb der ersten zwölf Monate. Karrierefibel.de führt dies auch auf den Eindruck zurück, den die Betreffenden bereits in den ersten Tagen hinterlassen. Deshalb lohnt es sich, sich zu überlegen, wie man den ersten Tag im Job so vorteilhaft wie möglich für sich gestalten kann. Hierzu können eine ganze Reihe von Tipps gegeben werden:

Am ersten Tag ist alles neu. Die Kollegen/innen müssen sich erst an den neuen Kollegen bzw. an die neue Kollegin gewöhnen. Diese muss ihren Platz im Team erst finden. In vielen Fällen können Neulinge eine gewachsene Ordnung ins Wanken bringen. Da diese Ordnung sich in den meisten Fällen bewährt hat und ihrerseits erst gefunden werden musste, werden neue Mitarbeiter/innen mitunter zunächst oft als Störung erlebt.  Man kennt die ungeschriebenen Gesetze nicht, besitzt keine oder kaum Kontakte, wird Fehler machen und viele Fragen haben. Möglicherweise wurde man jemandem vor die Nase gesetzt, der seinerseits gerne die betreffende Stelle gehabt hätte. Es gilt also zuerst einmal, Eindruck zu machen und eine Haltung des Respekts zu erzeugen.

Die Kleidung sollte deshalb gerade am ersten Tag chic, und nicht lässig sein. Allerdings sollte man auch vermeiden, dass man overdressed ist. Es ist deshalb am sinnvollsten, im Vorfeld zu erfragen, welche Kleiderordnung in der Firma üblich ist, um sich ihr anpassen zu können.    Über den Modus der Einarbeitung, die Parkplätze und die Formalien sollte mit dem Chef oder der Chefin gesprochen werden. Bekommt man am ersten Tag gleich Aufgaben, sollten diese sorgfältig analysiert werden. Wird diese Aufgabenstellung eine Feuertaufe, sollte sofort mit dem Team zusammen überlegt werden, wie sie gemeinsam am besten zu lösen ist. Tauchen offene Fragen auf, sollten sie geklärt werden, bevor man Fehler macht. Den Fragen an die Mitarbeiter/innen sollten bereits eigene Recherchen etwa im Internet vorangegangen sein, vor allem dann, wenn man der neue Chef oder die neue Chefin ist.

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Business Outfits für Frauen

Business Outfits für die Frau

2. Januar 2017

Gerade für Frauen generell, vor allem für Frauen in höheren Positionen, ist das Business Outfit sehr wichtig. Die Kleidung ist ein Indikator für die Einschätzung des anderen; nicht umsonst heißt es „Kleider machen Leute.“ Business Outfits für die Frau sollen dabei eine ganze Reihe von  Kriterien erfüllen: Sie sollen chic sein und zur Folge haben, dass sie das Selbstbewusstsein der betreffenden Dame heben. Außerdem sollen sie erkennen lassen, dass die Frau mit der Mode geht. Sie sollte allerdings auch nicht als „Modepüppchen“ erscheinen, das könnte den Eindruck fehlender fachlicher Kompetenz aufkommen lassen. Zu sexy sollte die Kleidung auf gar keinen Fall sein. Unter diesen Umständen sind klassische bis modische Outfits zu empfehlen, die im Rahmen sind und sich in der Farbe nach der neuesten Mode richten, vorausgesetzt, die Frau sieht darin gut aus. Die Schule sollten keine zu hohen Absätze haben, damit sie in der Arbeit nicht hinderlich sind. Kleidung, Schuhe und Tasche sollten miteinander harmonieren. Es ist deshalb zu empfehlen, dass die Kleidung für eine bestimmte Zeit eventuell im Ganzen gekauft wird, wenn die betreffende Frau nicht die Zeit, die Lust oder den Blick für Outfits hat.

Im Internet gibt es Firmen, die das Angebot machen, solche Business Outfitpakete zusammenzustellen und sogar ins Haus kommen. Auch Stylisten/innen werben im Internet für solche Angebote. Da gerade Frauen in Top – Positionen oft nicht die Zeit haben, selbst in ein Kaufhaus zu gehen und sich einkleiden, machen solche Stylisten/innen das Angebot, dies für die betreffenden Damen zu erledigen, die Kleidung dann ins Haus zu bringen und die passenden Outfits zusammenzustellen.

Ie Kleidung der Frau ist im Berufsleben durchaus nicht zweitrangig geworden. Gerade in den Führungsetagen herrscht nach wie vor eine Kleiderordnung, wenn eine Frau auch anerkannt sein möchte. Die Süddeutsche Zeitung gibt unter Berufung auf die Stilberaterin und Knigge-Expertin Katharina Starlay folgende neun Tipps, wie Frauen vor allem in höheren Positionen zum perfekten Business Outfit gelangen können, ohne gleichzeitig ihre Weiblichkeit verleugnen zu müssen.

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Uni – Abschluss, und dann?

Uni – Abschluss, und dann?

19. Dezember 2016

Zwischen dem Universitätsabschluss und dem ersten Job können ein paar Wochen bis zu einem ganzen Jahr liegen. Auch wenn das Hochschulstudium immer noch die beste Garantie gegen Arbeitslosigkeit ist und 95 Prozent der Hochschulabsolventen/innen langfristig einen Job finden, müssen Studenten/innen sich darauf einstellen, dass nach dem Abschluss bis zum ersten Job unter Umständen eine Durststrecke zu überwinden ist. Diese gilt es, sinnvoll zu nutzen und alle nötigen Vorkehrungen zu treffen:

Findet man nach dem Abschluss nicht sofort einen Job, dann gilt es, die Frage nach der Krankenversicherung und der finanziellen Unterstützung zu klären. Drei Monate vor dem Abschluss sollte mach sich bei der Agentur für Arbeit melden, wenn man noch kein festes Job  - Angebot hat und nicht mehr auf die Unterstützung der Eltern rechnen kann. Die Agentur für Arbeit berät nicht nur zur Frage der finanziellen Unterstützung, sondern hat eventuell auch weitere Adressen. Das „Merkblatt für Arbeitslose“ von der Agentur für Arbeit gibt genaue Auskünfte.

Hochschulabsolventen/innen haben Anspruch auf Arbeitslosengeld II, das auch Hartz IV genannt wird. Der Hartz – IV – Satz liegt derzeit bei 391 Euro monatlich zuzüglich Miete, Nebenkosten, Heizung und dem Beitrag zur Pflege – und Krankenversicherung. Für Bewerbungen und Weiterbildungen werden teilweise oder in manchen Fällen auch vollständig die Kosten übernommen. Allerdings kann die Agentur für Arbeit Hartz – IV – Empfänger/innen auch zu Minijobs, Ein – Euro – Jobs und zur Annahme von Arbeitsangeboten verpflichten, die den eigenen Vorstellungen unter Umständen nicht entsprechen. Darüber muss man sich im Klaren sein.

Wer die finanzielle Unterstützung des Arbeitsamtes nicht in Anspruch nimmt, muss sich freiwillig versichern. Auf der Basis eines fiktiven Mindesteinkommens wird in diesem Fall der Krankenkassenbeitrag dann ermittelt. Im Jahr 2016 lag er bei 137,57 Euro im Monat.

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Assessment Center

Assessment Center Training

5. Dezember 2016

Das Assessment Center ist ein  Verfahren, das Unternehmen einsetzen, um möglichst passende Bewerber/innen als Mitarbeiter/innen für ihr Unternehmen zu finden. In Einzel – und Gruppentests werden diejenigen Eigenschaften geprüft, die aus der Sicht des Unternehmens für die zu besetzende Stelle wichtig sind. Zu diesem Zweck werden meist Szenen aus der Praxis nachgestellt. An einer solchen Übung nehmen in der Regel vier bis acht Personen teil. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, beispielsweise dann, wenn das Bewerbungsverfahren in einer größeren Halle stattfindet und der jeweilige Test entsprechend viele Teilnehmer/innen erfordert. Bei allen Aufgaben werden die Bewerber/innen von mehreren Mitarbeiter/innen der Personalabteilung oder von auswärtigen Firma beobachtet, die für das Assessment Center zuständig ist. Assessment Center dauern von einem halben bis zu drei Tagen. Die Regel sind zwei Tage.

Viele Bewerber/innen sind gerade dann nervös, wenn sie hören, dass sie ein Assessment Center durchlaufen müssen. Dabei kann man sich über ein solches Verfahren im Internet und in Büchern sehr gut informieren. Auf diese Weise können die Bewerber/innen die Übungen, die verlangt werden, gut vorbereiten. Der Vormittag wird in der Regel für die Tests und die Prüfungen genutzt; an den Nachmittagen finden die Gespräche und Gruppenübungen statt. Am Ende des Tages findet ein gemeinsamer Ausklang statt, etwa in Form eines Abendessens. Bei dieser Gelegenheit kann gut beobachtet werden, wie die einzelnen Bewerber/innen damit umgehen, dass sie mit Konkurrenten/innen zusammen sind.

Die Aufgaben selbst sind in allen Verfahren vielfältig und überprüfen die ganze Bandbreite der erforderlichen Kompetenzen. Beliebte Aufgabentypen sind die Fallstudien, die Postkorbübungen, die Rollenspiele und die Kompetenztests. In den Fallstudien geht es darum, dass die Bewerber/innen eine Aufgabe lösen, wie sie im späteren Berufsalltag vorkommen könnte. Die Bewerber/innen müssen die Position eines Entscheidungsträgers bzw. einer Entscheidungsträgerin übernehmen.

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Arbeitslos nach dem Studium

Arbeitslos nach dem Studium

2. November 2016

Nicht immer findet man nach dem Studium sofort den geeigneten Job oder eine Arbeitsstelle. Auch in Zeiten des Fachkräftemangels kann es immer noch passieren, dass Unternehmen neuen Studiengängen, die gerade die ersten Absolventen/innen entlassen, etwas skeptisch gegenüberstehen und mögliche negative Erfahrungen erst einmal die Konkurrenz sammeln lassen. Weltkonzerne können es sich zum Teil immer noch leisten, Mitarbeiter/innen einzustellen, die bereits über eine gewisse Berufserfahrung verfügen. Will ein Absolvent oder eine Absolventin unbedingt in einen solchen Konzern, steht er/sie vor dem Problem, dass diese Berufserfahrung noch nicht vorgewiesen bzw. im Konzern selbst auch nicht erworben werden kann.

In einer solchen Situation bietet die bereits mehrfach angesprochene Möglichkeit, die Abschlussarbeit in dem betreffenden Unternehmen zu schreiben, eventuell die Gelegenheit, in einem solchen Konzern Fuss zu fassen. Außerdem kann zunächst eine Beschäftigung über eine Leihfirma aufgenommen werden. Dies hat den Vorteil, dass die Betreffenden als Mitarbeiter/innen bereits bekannt sind, wenn es darum geht, freiwerdende Stellen neu zu besetzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass in diesem Fall auf Bewerber/innen zurückgegriffen wird, die das Unternehmen bereits kennt und von denen es einen guten Eindruck hat, ist sehr hoch. Denn bei diesen Bewerber/innen fällt die Einarbeitungszeit weg oder verkürzt sich zumindest. Außerdem kann man im Falle einer Neueinstellung nie sicher sein, ob die jeweiligen Kandidaten/innen wirklich bleiben können und etwa ins Team passen. Eine solche Leiharbeit kann mit einem berufsbegleitenden Masterstudium verbunden werden. Die Arbeit vor Ort hat den Vorteil, dass die Betreffenden genau die Schwerpunkte wählen können, an denen im Unternehmen ein Bedarf besteht.

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